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Fahrbericht zum neuen VW up! (2016)

Zehn Fakten – das Wichtigste zum neuen VW up! im Überblick

  1. New up!: Neues Front- und Heckdesign mit scharfen Kanten und sportlichen Details
  2. Speed up!: Mit starken 90 PS beschleunigt der TSI in unter 10 Sekunden auf 100 km/h.
  3. Dress up!: Neue Stoßfänger, Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, neue Rückleuchten und  markanter Heck-Diffusor.
  4. Your up!: Für jeden der richtige up!: mit 13 Außenfarben, drei Dachfarben und zehn unterschiedlichen Dashpad-Designs.
  5. Connect up!: Optimale Konnektivität dank  Smartphone-Integration „Volkswagen maps+more dock”.
  6. up! to the max: Komfortabelster Kleinwagen – auf Wunsch mit Multifunktionslenkrad, Rückfahrkamera und Panorama-Schiebedach.
  7. Tune up!: 300-Watt-Soundsystem mit sieben Highend-Lautsprechern von beats im up! beats.
  8. Fresh up!: Neue Climatronic mit Allergenfilter
  9. up!coming: Der neue up! ist bereits bestellbar und kommt  im Spätsommer auf den Markt.
  10. More up!: Mehr Serienausstattung trotz niedrigerem Einstiegspreis schafft nur ein echter Volkswagen.

Hier ist der Ausfahrt.TV Fahrbericht zum neuen VW up:

Der neue up! startet durch, um mit einer ganzen Reihe hochklassiger Ausstattungsmerkmale eine jüngere Käuferschicht für sich zu erobern. Grundlagen dafür: ein sportlicheres Styling mit einer Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten, ein umfangreiches Konnektivitäts-Angebot sowie ein neuer TSI-Motor mit 66 kW / 90 PS. Der aufgeladene Dreizylinder verbindet Fahrspaß mit Effizienz. Dass Volkswagen für den neuen up! gleichzeitig bei Komfort und Funktionalität den Anspruch „best in class” formuliert, zeigt wie groß klein sein kann.

1. Design

Die Farben. Der up! treibt es bunt. Und das in jeder Hinsicht:
13 Lackierungen, neue Dekorfolien, neue farbige Leichtmetall-räder und drei Dachfarben setzen Maßstäbe bei den Individualisierungsmöglichkeiten. Sieben Exterieur-Farben sind dabei neu im Programm:

„teal blue”
„coral red”
„costa azul”
„honey yellow”
„edelweiß”
„habanero orange”
„savanna gold”

Die Karosserie. Nicht nur dank der Farbenvielfalt wirkt der neue up! schärfer und frischer. Bei im Prinzip gleich gebliebenen Proportionen – er wächst lediglich in der Länge um 60 Millimeter (Länge: 3.600 mm, Breite: 1.645 mm, Höhe: 1.478 mm) – lässt ihn seine neue Front optisch breiter dastehen. Hierzu tragen in erster Linie die überarbeitete Frontschürze mit dynamischer gezeich-neten Zierleisten und die stärker konturierte Motorhaube bei. Die ebenfalls neuen Scheinwerfer leuchten serienmäßig mit LED-Tagfahrlicht.

In der Seitenansicht fallen die modifizierten Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten und neue Leichtmetallfelgen ins Auge. Die Felgen messen je nach Ausstattungslinie und -paket bis zu17 Zoll. Neue Rückleuchten, der ebenfalls dynamischer geformte Stoßfänger und der prägnante Diffusor verleihen auch der Heckpartie mehr Biss.

Das Interieur. Je nach Außenfarbe, Innenausstattung und Modell können up! Käufer zwischen zehn Dashpad-Designs wählen. Volkswagen setzt bei der Designblende auf der Instrumententafel auf bedruckte Oberflächen. Diese werden im In-Mould-Labeling-Verfahren (IML) hergestellt. Die erstmals erhältliche Ambiente-beleuchtung unterstreicht den exklusiven Look des Interieurs, indem sie die Unterkante des Dashpads bei Dunkelheit weiß (high up!), orangefarben (cross up!) oder blau (e-up!) illuminiert. Für das Interieur-Trim stehen zwei Grundfarben („titanschwarz” und „ceramique”) und neue Sitz-Designs zur Verfügung.

Die Ausstattungspakete. Die Qual der Wahl? Nicht beim neuen up!! Volkswagen hat ein übersichtliches Paketsystem entwickelt. Innerhalb der drei Pakete „roof pack”, „design pack” und „colour pack” lassen sich Farben und Designs individuell kombinieren. Um Kunden die Entscheidung zusätzlich zu erleichtern, schließt Volkswagen bestimmte Kombinationen von vornherein aus. Die Pakete im Einzelnen:

roof pack: Für das Dach stehen die Farben „schwarz”, „weiß” und „urano grey” zur Wahl. Die Außenspiegel werden entsprechend der Dachfarbe lackiert, zudem sind die hinteren Seitenscheiben abgedunkelt. Das „roof pack” ist ab der Ausstattungslinie move up! erhältlich.

design pack: Drei unterschiedlich farbige Außenspiegel sowie darauf abgestimmte Dekorfolien im Exterieur und Dashpads im Interieur. Das „design pack” ist für die Ausstattungslinien move up! (Farbkombination „white cube”) und high up! (Farbkombinationen „Pixels savanna gold” und „Pixels wood”) erhältlich. Außerdem lassen sich „roof pack” und „design pack” kombinieren.

colour pack: Drei Pakete mit jeweils farbig lasierten Leichtmetallrädern in 15, 16 und 17 Zoll, dazu abgestimmte Außenspiegel und seitliche Dekorfolien: colour pack 15”: Leichtmetallräder in „hot orange” (move up! und high up!, setzt zu einem späteren Zeitpunkt ein)

colour pack 16”: Leichtmetallräder „La Boca” in den Farbvarianten „hot orange” und „goldbeige” (move up! und high up!)

colour pack 17”: Leichtmetallräder „polygon” in den Farbvarianten „fortana red” und „sandstorm yellow” (high up!)

2. Infotainment

Radio. Zum Wohlfühlambiente trägt auch das soundstarke Infotainment-Angebot bei. Der neue up! hat zwei neuen Radios im Gepäck. Bei der Einstiegsvariante „composition” misst das Monochrom-Display 3,1 Zoll. Die Version „composition phone” hat ein fünf Zoll großes Farbdisplay. Beide Geräte sind DAB-kompatibel, kommen mit AUX-IN- sowie SD-Card-Anschluss. Während „composition” noch mit CD-Player zu haben ist, setzt „composition phone” ganz auf Konnektivität via Bluetooth.

Smartphone-Integration „maps + more dock”. Optional lassen sich alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem einbinden. Ein echtes Novum! Dazu wird das Smartphone einfach oberhalb des Dashpads in die Docking-Station (für Smartphones bis zu einer Größe von 5,5 Zoll) ein-geklinkt und mittels Bluetooth mit dem Radio verbunden. Einklinken, anschließen, fertig! Über die Volkswagen App „maps + more” verwandelt sich das Smartphone dann zum Infotainment-System mit Navigation, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer und weiteren Funktionen. Ebenfalls integriert: eine USB-Schnittstelle zum Laden und Daten übertragen.

Handschrifterkennung. Das System bietet eine Handschrifterkennung. Dabei genügt es, über den Touchscreen des Smartphones den Anfangsbuchstaben des gewünschten Begriffs auf der Suche nach Namen, Rufnummern, Adressen oder Musiktiteln zu zeichnen. Schon unterbreitet die automatische Vorauswahl erste Vorschläge. Jeder weitere Buchstabe verfeinert die Suche. Die übersichtliche Menüsteuerung der App „maps + more” erfolgt intuitiv, große Icons vereinfachen die Eingabe. Folgende Funktionen
stehen zur Verfügung:

Media / Radio: Zugriff auf alle verfügbaren Musikdateien (SD-Karte, Smartphone, AUX-IN). Titel, Interpret und Cover werden angezeigt. Zudem lassen sich Radiosender (FM, AM, DAB+) suchen und speichern (mit Logo). Alle Funktionen sind über die Handschrifterkennung bedienbar.

Navigation: Die App ermöglicht Offline-Navigation (ohne Roaminggebühren) mit 2D- oder 3D-Kartenansicht. Für die Karten (TomTom) sind sechs Jahre lang kostenlose Updates verfügbar. Die Eingabe über die Handschrifterkennung ist für alle Funktionen möglich.

Telefon: Freisprechfunktion via Bluetooth, Zugriff auf alle auf dem Smartphone gespeicherten Kontaktdaten (auch über Handschrifterkennung).

Multifunktionsanzeige (MFA): Sie liefert Fahrzeugdaten wie Kraftstoffverbrauch, gefahrene Kilometer oder benötigte Zeit.
Instrumente: In der App lassen sich der Drehzahlmesser und die Kühlmitteltemperatur anzeigen.

ThinkBlue: Eine angepasste Version der Trainer-App von Volkswagen analysiert den Fahrstil und gibt anhand von spielerischen Aufgaben oder kompletten Trainings Tipps für eine effiziente Fahrweise.

Service & Info Call: Verbindet den Fahrer mit dem Volkswagen Service.
Auf Wunsch unterstützt eine weitere App den Fahrer beim Beladen des Autos und bei der Parkplatzsuche: Der „pack instructor” (für iOS) zeigt nach Eingabe der Gepäckstücke in einer Grafik, wo diese gewichts- und sicherheitstechnisch optimal verstaut werden können.

3. Sondermodell up! beats

Soundsystem. Auf dem Internationalen Genfer Automobilsalon hat Volkswagen die Studie T-Cross Breeze mit einem Soundsystem von beats vorgestellt. Nun ist das 300 Watt starke System des amerikanischen Audiospezialisten neben dem Polo auch im neuen high up! optional zu haben. Das Sondermodell up! beats zum Launch des neuen up! hat die Anlage serienmäßig an Bord. Mit 8-Kanal-Verstärker und digitalem Signalprozessor (DSP) sorgt das System über sieben Highend-Lautsprecher für Konzert-Feeling im Innenraum: zwei Hochtöner in den A-Säulen, zwei Tieftöner in den vorderen Türen, zwei Breitbandlautsprecher im Fond und der Subwoofer in der Reserveradmulde. Das Radio „composition phone” und die Smartphone-Integration „maps + more dock” sind Serie.

Auch bei der Optik trifft der up! beats den richtigen Ton. Im Inte-rieur verleihen ihm Stoffsitze im Design „beats”, das für ihn konzipierte Dashpad „deep dimension” und ein Multifunktionslenkrad mit weißer Dekorblende eine eigene, exklusive Note. Wie viel
Liebe zum Detail die Designer investiert haben, zeigen attraktiv gestaltete Einstiegsleisten, auf die Ausstattungsversion abgestimmte farbige Sicherheitsgurte sowie die Ambientebeleuchtung in Weiß. Das Exterieur prägen Dekorfolien im beats-Design, farblich abgesetzte Außenspiegel, die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen
„radial” mit farbigen Mitteldeckeln und das beats-Emblem auf
der B-Säule.

Die weiteren Ausstattungslinien. Der neue up! geht mit den drei Ausstattungslinien take up!, move up! und high up! (Zwei- und Viertürer) an den Start. Wer sportlich-robustes Design mag, entscheidet sich für die viertürige cross-Variante. Die elektrische Variante e-up! folgt noch in diesem Sommer. Über alle Linien hinweg hat sich die Ausstattung verbessert, gleichzeitig sinkt der Grundpreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

take up!: Die Einstiegsversion hat künftig LED-Tagfahrlicht, LED-Kennzeichenbeleuchtung und Außenspiegel mit integrierten Blinkern serienmäßig an Bord. Dazu gibt’s die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Optisch werten den take up! Chromleisten zwischen den Scheinwerfern und um die Mittelkonsole auf.

move up!: Das neue Radiosystem „composition” gehört ebenso zur Serienausstattung wie ein USB-Anschluss in der Mittelkonsole, eine größere Multifunktionsanzeige und das Dashpad „black cube”.

high up!: In das Interieur zieht die Ambientebeleuchtung in Weiß ein. Beim Dashpad stehen drei Varianten im Design „Pixels” zur Wahl. Darüber hinaus zählen das Multifunktionslenkrad, Sitzheizung vorn, Klimaanlage, sechs Lautsprecher, Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht und neue 15-Zoll-Leichtmetallräder („radial”) zum Serienumfang.

cross up!: Das Modell mit Offroad-Design erhält ein Dashpad in cross-Optik und die Ambientebeleuchtung in Orange.

4. Funktionen

Im up! treffen sich modernes Design, klassenüberlegener Komfort und vielseitige Funktionalität. Das Angebot? Best in class, wie diese Auswahl zeigt:

„leaving home”- und „coming home”-Funktion: Mit dem up! tappt niemand mehr im Dunkeln. Weder auf dem nächtlichen Weg zur Haustür noch beim Gang zum Auto. Bei aktivierter „leaving home”-Funktion werden Abblendlicht, Heckleuchten und Kennzeichenbeleuchtung eingeschaltet, sobald der Fahrer mit der Funkfernbedienung die Türen des up! entriegelt. Bei „coming home” wird das Licht beim Verlassen des up! verzögert ausgeschaltet, sodass der Weg zur Haustür oder auch zum Kofferraum
beleuchtet ist.

Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht: Diese Option (Serie im high up!) sorgt doppelt für Sicherheit. Die unterhalb der Hauptscheinwerfer in die Frontschürze integrierten Nebelscheinwerfer schaffen bei Nebel, Regen oder Schneefall bessere Sichtverhältnisse. Denn durch den flachen Winkel der tief angebrachten Nebelscheinwerfer wird weniger Licht in Richtung Fahrer zurückgeworfen. Zudem leuchtet das integrierte Abbiegelicht den seitlichen Verkehrsraum in Abbiegerichtung mehrere Meter weit in einem Winkel von 35 Grad aus. Der Fahrer kann so Passanten oder Radfahrer deutlich früher erkennen. Bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h schaltet sich das Abbiegelicht bei eingeschlagenem Lenkrad oder gesetztem Blinker situationsabhängig an Kreuzungen oder Einmündungen automatisch zu.

„Climatronic mit Allergenfilter”: Der neue up! kann optional mit der Ein-Zonen-Klimaautomatik „Climatronic” bestellt werden. Sie garantiert nicht nur Wohlfühlklima bei allen Witterungsverhältnissen. Der Allergen-Filter mit Aktivkohleeinsatz sorgt obendrein für saubere Luft, die selbst von Pilzsporen befreit ist. Die Klimaautomatik regelt die Innenraumtemperatur entsprechend der vorgewählten Temperatur automatisch, passt die Gebläsedrehzahl an und steuert die Luftverteilungsklappen. Das Ganze erfolgt geschwindigkeitsabhängig, damit wird das Geräusch-niveau bei langsamer Fahrt verringert. Und die „Climatronic” kann noch mehr. So schaltet sie beim Betätigen der Scheibenreinigung automatisch für 30 Sekunden auf Umluftbetrieb. Das bewahrt die Insassen vor Geruchsbelästigung. An heißen Tagen dient das Handschuhfach des up! als Kühlbox.

Regensensor: Ein Sensor im Fuß des Innenspiegels, der aus mehreren Infrarot-Leuchtdioden und einer zentral angeordneten Fotodiode besteht, passt die Wischfrequenz des Scheibenwischers an die Regenintensität an. Die Sensibilität des Sensors lässt sich zusätzlich über einen Wahlschalter anpassen.

Reifenkontrollanzeige: Fällt der Luftdruck an einem Reifen ab, wird der Fahrer per optischem Hinweis informiert. Die Kontrolle übernehmen die Raddrehzahlsensoren des ABS. Bei abnehmendem Luftdruck verringert sich der Abrollradius des Reifens und das Rad dreht bei gleicher Fahrzeuggeschwindigkeit schneller. Eine wichtige Sicherheitsfunktion, da das Auto bei plötzlichem Luftverlust der Reifen ins Schleudern geraten kann. Der korrekte Reifendruck sorgt zudem für einen niedrigeren Spritverbrauch und verlängert die Lebensdauer der Reifen.

storage pack: Volkswagen bietet für den neuen up! ein spezielles „storage pack” an. Es umfasst Taschenhaken an der Instrumententafel und ein Gepäcknetz. Bei viertürigen up! Modellen ermöglicht zusätzlich der Beifahrersitz mit Durchladefunktion den Transport sperriger Gegenstände.

5. Antrieb

Neuer TSI-Motor. Mehr Performance, mehr Fahrspaß, weniger Kraftstoffverbrauch. Dafür steht der neue up! TSI. Erstmals baut Volkswagen in den up! einen aufgeladenen Dreizylinder ein. Der Benzindirekteinspritzer (TSI) mit 1,0 Liter Hubraum leistet 66 kW / 90 PS. Das maximale Drehmoment von 160 Nm steht zwischen 1.500/min und 3.500/min zur Verfügung. Solch eine Kraftentfaltung gab es im up! noch nie. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der up! TSI sprintet in unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Während sich das sportliche Aggregat bei den Fahrleistungen voll ins Zeug legt, hält es sich beim Spritkonsum zurück: Der TSI verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l / 100 km – ein Beleg für die effiziente Antriebstechnik von Volkswagen. Der up! TSI kommt mit manuellem Fünfganggetriebe.

Motorenpalette. Zum Marktstart tritt der neue up! mit vier Motorisierungen an. Neben dem TSI verrichten die bekannten 1,0-Liter-Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) in den Leistungsstufen 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS ihren Dienst unter der Haube. Geschaltet wird serienmäßig mit einem manuellen Fünfganggetriebe, optional gibt es das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG (move up! und high up!). Die 44-kW-Variante ist zudem auf Wunsch mit BlueMotion Technology zu haben, ab
55 kW ist diese serienmäßig: Hier helfen unter anderem das Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation) beim Spritsparen. Beim Bremsvorgang wird frei werdende Energie in der Fahrzeugbatterie gespeichert. Das entlastet den Motor und hilft, den Spritverbrauch zu reduzieren.

Weiterhin zum Programm gehört der erdgasbetriebene eco up!. Sein ebenfalls 1,0 Liter großer CNG-Motor bringt es auf 50 kW / 68 PS. Wie der TSI ist er ebenfalls mit manuellem Fünfgang-getriebe erhältlich.

Automatisiertes Getriebe. Das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG bietet Volkswagen ausschließlich im up! an. Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Schaltgetriebe. Der Fahrer kann entweder im manuellen Modus via Tiptronic selbst schalten oder er stellt den elektronischen Wählhebel auf „D” und überlässt die Gangwahl dem Getriebesteuergerät. Durch das geringe Gesamtgewicht von nur 31 Kilogramm und die verbrauchsoptimierten Schaltzeitpunkte reduziert das Getriebe den Kraftstoffverbrauch um bis zu 0,2 l / 100 km.

6. Fahrerassistenzsysteme

Entspannt fahren. Die Assistenzsysteme des neuen up! heben Sicherheit und Komfort in seinem Segment auf ein hohes Niveau. Das Angebot reicht vom Parkassistenten bis zur Notbremsfunktion:

City-Notbremsfunktion: Mithilfe eines Lasersensors erfasst das System bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h den Abstand zu vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeugen. Wird der Abstand zu gering und es droht eine Kollision, bremst die City-Notbremsfunktion den up! automatisch ab.

Geschwindigkeitsregelanlage: Sie entlastet den Fahrer vor allem auf langen Strecken und hilft außerdem, Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, zum Beispiel in Baustellen. Über Tasten am Blinkerhebel aktiviert, speichert und hält sie die eingestellte Geschwindigkeit. Eine Wippe ermöglicht es dem Fahrer, die Einstellungen jederzeit manuell zu ändern. Mit der Memory-Funktion kann er etwa nach dem Bremsen oder Beschleunigen zur letzten eingestellten Geschwindigkeit zurückkehren.

ParkPilot: Ultraschallsensoren in den hinteren Stoßfängern orten Hindernisse in einer Entfernung von bis zu 1,5 Metern. Der ParkPilot wird automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert.

Rückfahrkamera „Rear View”: Sie ist in Verbindung mit dem Radio „composition phone” erhältlich. Im Heck des up! integriert, sendet die Kamera mit Weitwinkelobjektiv die Bilder in Echtzeit auf das Display des Radios.

Der kleinste Volkswagen wird bunter und schärfer – mit sportlichem Design, mehr Ausstattung, umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten und wegweisender Smartphone-Integration. Und auch in Sachen Leistung legt er mit einer neuen Topmotorisierung, die ein deutliches Plus an Drehmoment bietet, eine Schippe drauf. So geht der beliebte Mini-Kompakte mit neuen Farben und Felgen, neu abgemischtem Interieur, neuen Komfortmerkmalen und einem sportlichen
66 kW / 90 PS starken 1,0-Liter-TSI-Motor ab sofort an den Start. Für besten Sound sorgt das Sondermodell up! beats mit 300-Watt-Soundsystem. Der neue up! geht damit in die nächste Runde seiner Erfolgsgeschichte: Mit 660.000 verkauften Exemplaren in den vergangenen fünf Jahren gehört er zu den beliebtesten Kleinwagen in Europa. In Deutschland, Dänemark und den Niederlanden ist er die Nummer eins im Segment.  Und auch außerhalb Europas ist die Nachfrage nach dem kompakten Volkswagen ebenfalls groß: Von den Straßen Brasiliens, Japans oder Südafrikas ist der up! nicht mehr wegzudenken.

Selbstbewusster Auftritt. Schon beim ersten Blick auf den neuen up! fallen zahlreiche Neuerungen auf: Die neu gestalteten  Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, modifizierte Stoßfänger mit umgestalteten Zierleisten vorn und eine stärker konturierte
Motorhaube lassen ihn sportlich geschärft wirken. Er wirkt breiter und reifer. Neue Felgen (bis 17 Zoll) und Außenspiegel mit integrierten Blinkern prägen die Seitenansicht. Für einen runden Abschluss sorgen neu gestaltete Rückleuchten und der markante Heck-Diffusor.

Starker Antritt. Was der up! optisch verspricht, hält er unter der Haube. Und zwar mit Nachdruck. Für Dynamik und Fahrspaß sorgt neben den beiden bekannten Benzinmotoren mit  44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS nun der spritzige 1.0 TSI mit 66 kW / 90 PS. Der neue Dreizylinder ist das bislang stärkste Triebwerk und der erste Turbo der Baureihe.  Damit beschleunigt der up! TSI in unter
10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Gleichzeitig zügelt er seinen Durst. Kraftstoffverbrauch: 4,4 l / 100 km. Wer’s besonders sparsam will, greift zum erdgasbetriebenen eco up! (50 kW / 68 PS) oder zum elektrischen Citystromer e-up! (60 kW / 82 PS). Bei den Motoren ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

Persönliche Note. Erst recht bei der Ausstattung: In Sachen Individualisierung ist der neue up! eine Klasse für sich. Der Clou: Mehr Möglichkeiten bei einfacher Auswahl – dank cleverer Ausstattungspakete. Denn die Palette von 13 Außenfarben (davon sieben neu), zehn verschiedenen Exterieur-Dekorfolien, zehn Dashpad-Designs (Designblende auf der Instrumententafel) und sieben neuen Sitzfarben lässt sich ganz bequem je nach Ausstattungslinie über die Pakete „roof pack”, „design pack” oder „colour pack” zusammenstellen:

  • roof pack: Zur Wahl stehen die drei Dachfarben  „schwarz”,  „weiß” und „urano grey” in Kombination mit entsprechend farblich abgesetzten Außenspie-gelkappen und getönten hinteren Seitenscheiben.
  • design pack: Drei unterschiedliche farbige Außenspiegelkappen sowie darauf abgestimmte Dekorfolien im Exterieur und farbiges Dashpad im Interieur.
  • colour pack: Drei Pakete mit jeweils farbig lasierten Leichtmetallrädern in 15, 16 und 17 Zoll, abgestimmten Außenspiegeln und seitlichen Dekorfolien.

Außerdem gibt’s was auf die Ohren: Volkswagen bringt das Sondermodell up! beats mit dem BeatsAudio-Soundsystem des amerikanischen Audiospezialisten beats. Die 300 Watt starke Anlage sorgt mit Verstärker, sechs Highend-Lautsprechern und separatem Subwoofer für Konzert-Feeling im Innenraum. Von den Serienmodellen unterscheidet sich der up! beats durch neu gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekor-Folien im beats-Design sowie farblich abgesetzte Außenspiegel. Obendrauf gibt’s serienmäßig die Smartphone-Integration und die neue Ambientebeleuchtung in Weiß.

Gute Verbindung. Der neue up! geht nicht nur beim Styling neue Wege. So lassen sich etwa die überarbeiteten Dashpads individuell gestalten, weil Volkswagen hier im IML-Verfahren (In-Mould-Labeling) bedruckte Oberflächen einsetzt. Auch in puncto Konnektivität ist der up! to date. Mit dem Topgerät „composition phone” der beiden neuen Radiosysteme können alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem integriert werden. Einfach das Smartphone oberhalb der Mittelkonsole in die Halterung einklinken, mittels Bluetooth mit dem Radio verbinden, fertig. Über die Volkswagen App „maps + more” kann der Fahrer so Navigation (Offline-Navigation, 2D- oder 3D-Kartenansicht), Multifunktionsanzeige mit Fahrzeugdaten und die Freisprechanlage des Telefons bedienen. Umständliches Tippen auf dem Bildschirm? Nein! Dank der Handschrifterkennung reicht es, mit dem Finger die ersten Buchstaben des gesuchten Begriffs auf das Display des Smartphones zu zeichnen, schon gibt die automatische Vorauswahl erste Vorschläge.

Mehr Funktionen. Der neue up! hält eine Reihe von Features bereit, die sonst nur in höheren Klassen zu finden sind. Dazu gehört das neue Multifunktionslenkrad. Damit lassen sich etwa Radiosender und Musiktitel auswählen, auch die Lautstärke kann geregelt werden. In Verbindung mit dem Radio „composition phone” gibt es auf Wunsch eine Rückfahrkamera. Ebenfalls erhältlich: die Klimaautomatik Climatronic mit Allergenfilter, der selbst Pilzsporen wegfrisst, für optimale Luftqualität. Damit der Fahrer auf dem Weg nach Hause oder zum Auto nicht im Dunkeln tappt, hat der up! die Lichtfunktionen „coming home” und „leaving home” an Bord. Fazit: Gespart wurde beim up! nur an den Kosten: Trotz des umfangreichen up!-grades sinkt der Einstiegspreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

2015 VW Sharan Video / Test / Fahrbericht

Zehn wichtige Fakten zum neuen VW Sharan:

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Neue Turbomotoren wurden bis zu 14,3 Prozent sparsamer; günstigstes Modell verbraucht lediglich 5,0 l/100 km, alle Motoren (115 PS bis 220 PS) erfüllen die Euro-6-Norm, es gibt ein komplett neues Spektrum der Infotainmentsysteme. Der VW Sharan ist nun perfekt vernetzt mit „Android Auto™” (Google), „CarPlay™” (Apple), „MirrorLink™” und „Volkswagen Car-Net”.

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Dank Blind Spot-Sensor (optional vernetzt mit Lane Assist), Ausparkassistent und Multikollisionsbremse ist der neue VW Sharan noch sicherer. Auch die automatische Distanzregelung ACC und der Front Assist mit City-Notbremsfunktion erstmals für den Sharan verfügbar. Es gibt neue LED-Rückleuchten und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Das Interieur vom neuen Sharan wurde durch edlere Applikationen und Stoffe sowie perfektionierte Instrumente aufgewertet. Die Markteinführung erfolgt in Europa ab Mitte Juli (KW29). Zur Markteinführung gibt es die Exklusivmodelle „Beach” und „Ocean”. Die Preise starten ab 32.000 Euro!

VW Sharan Video:

Weitere Informationen: rad-ab.com

2015 Audi Q7 Video / Test / Fahrbericht

Unter der Haube vom neuen Audi Q7 3.0 TDI quattro tiptronic findet man z.B. den 3 Liter V6 TDI Motor mit einer Leistung von 272 PS (200 kKW) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm welches zwischen 1.500 – 3.000 Umdrehungen pro Minute an der Kurbelwelle anliegt. Gefahren bin ich den TDI, aber auch den 3.0 Liter V6 Benziner mit 333 PS und den seht ihr auch im Video.

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Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Audi Q7 3.0 TDI quattro tiptronic innerhalb von 6.5 Sekunden, der Benziner ist 0,4 Sekunden schneller. Der TDI schafft Tempo 234 km/h, der große Benziner satte 250! Der neue Audi Q7 ist 5.05 m lang, 1.74 m hoch und in der Breite (ohne Aussenspiegel) 1.97 Meter breit!

Die maximale Zuladung liegt bei 880 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2940 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 100 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum passen 770 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 1955 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 880 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 3,5 Tonnen. Audi gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch für den TDI mit 5.90 Liter auf 100 km an. Der Benziner darf ein paar Liter mehr schlucken. Dank dem 75 Liter großen Tank sind rein rechnerisch Reichweiten von 900-1270 Kilometer möglich. Der Basispreis vom Audi Q7 liegt bei 60900 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben, sechsstellige Werte sind schnell erreicht, denn technisch gesehen kann man den Audi zum Super-Vehicle aufwerten, ist das etwa die neue SUV Erklärung?

Audi RS3 Sportback [2015]

Heiser-kehliger Sound, mitreißende Drehfreude und bullige Kraft – die Fünfzylindermotoren von Audi sind Legende. 270 kW (367 PS) Leistung und 465 Nm Drehmoment – Audi präsentiert mit dem neuen RS 3 Sportback das stärkste Auto der Kompaktklasse im Premiumsegment. Mit seinem starken Turbo-Fünfzylinder beschleunigt der Fünftürer in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht auf Wunsch 280 km/h Topspeed.

Fahrbericht-Test-Audi-RS3-2015-1

Audi RS3 Sportback [2015] weiterlesen

12 Stunden Rennen Sebring – USA – 2015

Mit dem Porsche 911 RSR belegten die Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) und Patrick Long (USA) beim 12-Stunden-Rennen in Sebring zusammen mit Bryan Sellers (USA) den dritten Platz in der Klasse GTLM. Für das Kundenteam Falken Tire war es der erste Start mit dem 911 RSR beim Langstreckenklassiker in Florida. Den Sieg in der Klasse GTD holte der Porsche 911 GT America vom Team Seattle/Alex Job Racing mit Mario Farnbacher (Ansbach), Ian James (USA) und dem ehemaligen Porsche-Junior Alex Riberas (Spanien). Nicht belohnt wurde die starke Vorstellung der vom Werksteam Porsche North America eingesetzten 911 RSR. Bis eine Stunde vor dem Ziel lagen sie an der Spitze des Feldes, konnten den Vorjahressieg von Porsche beim ältesten Langstreckenrennen der USA jedoch nicht wiederholen.

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Exzellente Ausgangsposition

Zwei Porsche 911 RSR in der ersten Startreihe – besser hätte die Ausgangsposition für den Titelverteidiger in der Tudor United SportsCar Championship nicht sein können. Von der Pole-Position aus ging der 911 RSR mit der Startnummer 912, den sich Frédéric Makowiecki (Frankreich), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Earl Bamber (Neuseeland) teilten, in Führung. Im Verlauf des Rennens auf dem 5,954 Kilometer langen Sebring International Raceway setzte sich auch der zweite 911 RSR von Porsche North America mit der Startnummer 911 an die Spitze. Der Elfer von Falken Tire benötigte nach einem schwierigen Qualifying eine längere Anlaufzeit – doch nach vier Stunden konnten sich auch Wolf Henzler und seine Teamkollegen über die erste Führung bei der 63. Auflage des Langstreckenklassikers freuen.

Auf dem wegen seiner vielen Bodenwellen berüchtigten Flugplatzkurs im Herzen Floridas fuhren die 911 RSR die mit Abstand meisten Führungsrunden. Unter allen Bedingungen waren sie konstant schnell: Tagsüber kletterte das Thermometer auf 35 Grad Celsius, nach Einbruch der Dunkelheit kühlten die Temperaturen merklich ab. In der Mittagshitze betrugen die Asphalttemperaturen rekordverdächtige 50 Grad Celsius. Dank einer starken Leistung aller Fahrer und perfekter Boxenstopps lief alles nach Plan.

Das von der Rennleitung nach jeder vollen Stunde erstellte Zwischenergebnis wies jedes Mal einen 911 RSR an der Spitze der Klasse GTLM aus – bis eine Stunde vor dem Ziel. Dann überschlugen sich die Ereignisse: Am führenden 911 RSR mit der Startnummer 911 gab es Schaltprobleme, nachdem sich zuvor beim Boxenstopp des an zweiter Stelle liegenden Elfers mit der Nummer 912 das linke Hinterrad nicht hatte lösen lassen. Am Ende wurden Nick Tandy, Patrick Pilet und Richard Lietz als Fünfte gewertet, ihre Teamkollegen Earl Bamber, Jörg Bergmeister und Frédéric Makowiecki als Siebte.

US-Kundenteam macht Sieg perfekt

Eine überzeugende Leistung in der bis ins Ziel hart umkämpften Klasse GTD zeigte der Porsche 911 GT America vom Team Seattle/Alex Job Racing. Der ehemalige Porsche-Junior Alex Riberas und seine Teamkollegen Mario Farnbacher und Ian James im Cockpit sicherten dem US-Kundenteam den ersten Saisonerfolg in der Tudor United SportsCar Championship. Obwohl sie zwischenzeitlich zurückgefallen waren, gaben sie nicht auf, kämpften sich in die Spitze zurück und machten in den letzten Runden den Sieg perfekt.

Das Rennen

Die Tudor United SportsCar Championship ist eine Sportwagenrennserie, die seit 2014 in den USA und Kanada ausgetragen wird. Sie ist aus dem Zusammenschluss der American Le Mans Series und der Grand-Am Series entstanden. Sportprototypen und Sportwagen starten dabei in vier verschiedenen Klassen: GTLM (GT Le Mans), GTD (GT Daytona), P (Prototype) und PC (Prototype Challenge). Der Porsche 911 RSR fährt in der Klasse GTLM, der Porsche 911 GT America in der Klasse GTD. Der 3. Lauf der Tudor United SportsCar Championship wird am 18. April in Long Beach/Kalifornien ausgetragen.

Quelle und © Foto: Porsche 2015

codeFEST8 – Cebit 2015 – RoadGenius hat mit Quiz Spiel für Kinder gewonnen!

Das Team „RoadGenius” aus Karlsruhe hat den Programmierwettbewerb „codeFEST8″ auf der CeBIT in Hannover gewonnen. Im großen Finale überzeugten die vier Studenten mit einem interaktiven Quiz-Spiel für Kinder, das während der Fahrt Fragen zu Umgebung und Region stellt. Damit sicherten sie sich ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Platz 2 ging an das Team „Behive” aus München. Ihre Entwicklung, ein Chat-Programm für Autofahrer im Stau, wurde mit 5.000 Euro belohnt. Angesichts der vielen exzellenten IT-Lösungen entschied sich die Jury, vier dritte Plätze zu vergeben. Jeweils 2.500 Euro gingen somit an die Teams „moodcontrol” aus Berlin, „Zoidberg” aus Dresden, „Immediaid” aus Zürich und „iShare” aus Aachen.

Volkswagen Programmierwettbewerb codeFEST8

„Es war eine wirklich schwere Entscheidung, die besten Teams zu küren”, sagte Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann und lobte die IT-Kompetenz der Teilnehmer. „Sie haben nicht nur absolut kreative Ideen entwickelt, sondern sie auch in Software umgesetzt – und das auf einem exzellenten technischen Niveau. Der Wettbewerb war ein gelungenes Beispiel für IT made in Europe. Ich sehe gute Chancen, einige Konzepte gemeinsam mit der Konzern IT und dem Marketing weiterzuentwickeln. Denn innovative IT-Lösungen haben für uns einen hohen Stellenwert, besonders im Rahmen unseres Zukunftsprogramms ‚Future Tracks‘.”

Die Berliner von „moodcontrol” überzeugten mit einer Stimmanalyse des Fahrers, die hilft, Fahrzeugfunktionen wie Beleuchtung und Musik zu regeln. Team „Zoidberg” konnte mit einem Motivations- und Belohnungssystem für sicheres Fahren punkten. Für ausgezeichnet befand die Jury auch den vom Schweizer Team „Immediaid” entwickelten elektronischen Notruf, der die „eCall”-Funktionen des Autos clever ergänzt. Das Team „iShare” entwickelte ein flexibles Car-Sharing, bei dem jeder Nutzer gleichermaßen Mieter und Vermieter sein kann.

Der Programmierwettbewerb „codeFEST8″ wurde von verschiedenen Marken des Volkswagen Konzerns gemeinsam veranstaltet und richtete sich an Studentinnen und Studenten technischer Fächer, insbesondere Informatik und Wirtschaftsinformatik. An der Vorrunde, die vom 6. bis 8. März zeitgleich an acht Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfand, hatten mehrere hundert Studenten teilgenommen und in nur 28 Stunden Software zum Motto „Mobilität der Zukunft” entwickelt. Damit war das „codeFEST8″ der bislang größte Programmierwettbewerb in der Autoindustrie. Die beiden besten Teams je Standort hatten sich für das Finale auf der CeBIT qualifiziert.

Weitere CeBIT-Aktivitäten

Neben dem „codeFEST8″ hat Volkswagen auf der CeBIT den SCALE 11-Branchentag unterstützt, bei dem Start-up-Unternehmen ihre Ideen vorstellen und sich um Mentoring bewerben konnten.. Acht Gründer sicherten sich dabei eine einjährige Unterstützung durch Volkswagen. Darüber hinaus war der Konzern mit dem Forschungsprojekt ARVIDA auf der CeBIT vertreten. ARVIDA bietet einen virtuellen Röntgenblick und simuliert mit 3D-Konstruktionsdaten eine transparente Fahrzeugoberfläche, die den Blick auf darunterliegende Bauteile freigibt. ARVIDA ist ein Gemeinschaftsprojekt von 22 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Quelle und © Foto: Volkswagen 2015

Seat stellt 2015 noch 100 Ingenieure ein!

SEAT wird in diesem Jahr 100 Ingenieure einstellen. Das kündigte der SEAT Vorstandsvorsitzende Jürgen Stackmann heute bei der Vorstellung der Unternehmensergebnisse des Jahres 2014 an. Innerhalb der nächsten Tage wird mit dem Auswahlprozess begonnen; SEAT stellt die erfolgreichen Bewerber dann während der kommenden sechs Monate bis zum Oktober 2015 ein. Damit erhöht sich der momentane Personalbestand von 900 Beschäftigten um 10 Prozent auf 1.000 hoch qualifizierte Arbeitnehmer im Technischen Zentrum der Marke (CTS), das in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert.

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Die 100 Ingenieure werden die laufenden Entwicklungsprojekte des CTS für SEAT und den Volkwagen Konzern insbesondere in den Bereichen Elektronik, Karosserie und Motorenentwicklung verstärken. Die Bewerber müssen erstklassige ingenieurwissenschaftliche Qualifikationen für jede dieser Fachrichtungen sowie ausgezeichnete Sprachkenntnise in Englisch und Deutsch mitbringen. Das CTS ist das einzige Design- und Entwicklungszentrum in Südeuropa. Mit seinem jährlichen Budget in Höhe von rund 300 Millionen Euro positioniert sich SEAT als Nr. 1 Investor in Forschung und Entwicklung der spanischen Industrie.

Das CTS liegt direkt neben dem SEAT Werk Martorell. Es agiert als Innovations-Netzwerk und macht SEAT zum einzigen Automobilhersteller in Spanien, der Fahrzeuge designt, entwickelt, produziert und vermarktet. Im Jahr 2014 führte das CTS über 200 Projekte für SEAT und weitere Marken des Volkswagen Konzerns durch. Neben den 100 zusätzlichen Ingenieuren hat SEAT im vergangenen Jahr 800 Arbeitnehmer an Bord geholt – zur Bewältigung des wachsenden Produktionsvolumens im Werk Martorell, das vor allem auf den Erfolg der Seat Leon Baureihe zurückzuführen ist.

Quelle: Seat 2015

Audi Motorsport 2015: R8 LMS, TT Cup, R18 e-tron und Audi RS5 DTM!

Mit einem „Warm-up“ im Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg hat Audi Sport die Motorsport-Saison 2015 offiziell eröffnet. Rund 70 internationale Medienvertreter aus zwölf Nationen einschließlich China und Russland erlebten am Donnerstag eine exklusive Führung durch die neue Rennsport-Abteilung und den ersten gemeinsamen Auftritt der vier Audi-Rennsport-Projekte LMP, DTM, GT-Sport und Audi Sport TT Cup.

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„Wir haben uns in diesem Jahr viel vorgenommen“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich mit Blick auf das erweiterte Motorsport-Programm der AUDI AG. „Hier im neuen Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg haben wir dafür perfekte Voraussetzungen geschaffen. Wir alle fühlen uns wohl in den neuen Räumen. Gerade in den vergangenen Wochen, als der Aufbau der neuen Rennautos für die Saison 2015 begonnen hat, haben die Mechaniker von Audi Sport und unseren Partnerteams ganz besonders zu schätzen gelernt, was optimale Arbeitsbedingungen bedeuten.“

Für die 24 Stunden von Le Mans und die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hat Audi Sport den R18 e-tron quattro, der am Donnerstag in Neuburg erstmals in seinem neuen Design präsentiert wurde, gründlich überarbeitet. „Wir haben in diesem Jahr verschiedene Schwerpunkte gesetzt, damit der Hybrid-Sportwagen von Audi auch im vierten Jahr in Folge in Le Mans ungeschlagen bleibt“, verriet Chris Reinke, Leiter LMP bei Audi Sport.

Solche tiefgreifenden Modifikationen waren am aktuellen Audi RS 5 DTM im Winter nicht möglich. „Das Auto ist seit dem dritten Rennen der vergangenen Saison homologiert“, erläutert Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Wir haben uns darauf konzentriert, vorhandenes Potenzial auszuschöpfen und auf jedes noch so kleine Detail zu achten.“

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Gleich zwei komplett neue Rennautos gibt es in diesem Jahr bei der Kundensport-Abteilung von Audi, die voraussichtlich unmittelbar nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Mai ebenfalls von Ingolstadt nach Neuburg umziehen wird. „Die Resonanz auf unseren neuen Audi R8 LMS seit der Weltpremiere in Genf ist überwältigend“, sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Nun müssen wir auf der Rennstrecke beweisen, dass er hält, was er optisch verspricht.“

Bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps setzen die Teams Phoenix Racing und WRT je zwei neue Audi R8 LMS ein. Auch in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und in der Blancpain Endurance Series plant Audi Sport customer racing Testeinsätze.

Eine Förderung im GT-Programm von Audi winkt dem Sieger des neuen Audi Sport TT Cup, der Anfang Mai im Rahmen des DTM-Festivals in Hockenheim seine Premiere feiert. „Derzeit bauen wir fünf Autos pro Woche“, sagt Projektleiter Rolf Michl. „Schon vor dem ersten Rennen ist die Resonanz zum Audi Sport TT Cup überwältigend. Und ich bin überzeugt, dass wir auch tolle Rennen sehen werden.“

Während im Audi Sport TT Cup in den nächsten Tagen die Fertigstellung von insgesamt 35 Autos Priorität hat, stehen für die Bereiche LMP, DTM und GT-Sport nach dem „Audi Sport Warm-up“ bereits die nächsten Termine auf der Rennstrecke an: Die DTM testet vom 25. bis 27. März in Estoril (Portugal). In der WEC steht am 27. und 28. März der Prolog in Le Castellet (Frankreich) auf dem Programm, und der neue Audi R8 LMS feiert am 28. März beim VLN-Auftakt auf der Nürburgring-Nordschleife seine Rennpremiere.

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Quelle und Fotos: © Audi 2015

Seat Ibiza SC 30 Years – 30 Jahre Ibiza – Herzlichen Glückwunsch!

Am 27. April feierte SEAT den 30. Geburtstag seines Bestsellers Ibiza. Seit der Premiere im Jahr 1984 ist der Ibiza zu einer Ikone der Marke geworden – bis heute wurden weltweit rund fünf Millionen Exemplare verkauft. Zum Jubiläum legt SEAT ein attraktives Sondermodell auf: Der Ibiza SC 30 Years betont mit seinen zahlreichen Sonderausstattungen nicht nur den sportlichen Charakter und das junge, emotionale Design des Erfolgsmodells – er bietet darüber hinaus einen Preisvorteil in Höhe von 1.660 Euro gegenüber dem vergleichbaren Serienfahrzeug.

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Das dreitürige Sondermodell rollt auf 17 Zoll großen, schwarzen Leichtmetallrädern mit einer 215/40 R17 Bereifung. Ebenfalls in sportlichem schwarz gehalten sind die Außenspiegel-Cover sowie die Umrandung des Frontgrills. Serienmäßig ist Bi-Xenon-Licht mit Kurvenlicht, welches zusammen mit den Heckleuchten in LED-Technik die markante Form der Scheinwerfer auszeichnet. Für beste Sichtverhältnisse sind zudem Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion mit an Bord.

Das dynamische Exterieur setzt sich im Innenraum mit dem speziellen „30 Years“ Design fort: Dazu gehören beispielsweise Sportsitze vorne, Sitzmittelbahnen in Alcantara und beigefarbenen Nähte sowie Dachhimmel, Lenkrad und Schaltmanschette in schwarz. Auf den Fußmatten sowie dem Schlüsselcover prangt das Ibiza „30 Years“ Logo.

Der SEAT Ibiza SC 30 Years ist zudem das erste Fahrzeug der Baureihe, das mit einer Rückfahrkamera ausgestattet wird. Die Anzeige hierfür ist im Innenspiegel integriert. Darüber hinaus gehören eine Climatronic, ein Audiosystem sowie das SEAT Portable System zur Serienausstattung des Sondermodells.

Den SEAT Ibiza SC 30 Years gibt es in den Farben Balea Beige, Technik Grau und Emocion Rot. Zwei zugleich kraftvolle und effiziente Benziner stehen zur Auswahl: Der 1.4 16V (63 kW/85 PS) für 17.190,- Euro sowie der 1.2 TSI mit 77 kW / 105 PS, der 18.290,- Euro kostet. Das Sondermodell ist ab sofort bestellbar.

Meilenstein der Unternehmensgeschichte

Mit der Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon 1984 setzte der Ibiza einen Meilenstein in der Unternehmenshistorie und markierte zugleich den Beginn einer Erfolgsstory: Dank des Bestsellers wuchs SEAT international – heute werden mehr als 80 Prozent des Umsatzes in über 75 Ländern außerhalb Spaniens erzielt. Zu den wichtigsten Absatzmärkten des Ibiza gehören neben Spanien auch Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Portugal und Mexiko.

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Das erste im Werk Martorell produzierte Modell

SEAT schloss die 1980er Jahre mit Produktions- und Verkaufsrekorden ab – und war zwischenzeitlich ein Tochterunternehmen des Volkswagen Konzerns geworden. Bis zum Jahr 1993 konzentrierten sich die Unternehmensaktivitäten in der Zona Franca in Barcelona. Der Erfolg der neuen Modelle sowie die Zugehörigkeit zu Volkswagen machten eine neuen Industriekomplex notwendig: Die zweite Generation des Ibiza ist das erste im neuen SEAT Werk Martorell gefertigte Fahrzeug. Die Produktionsstätte zählt auch heute zu den modernsten und flexibelsten in Europa. Im Oktober 2013 wurde Martorell für die Qualität und Effizienz seiner Produktionsprozesse mit dem „Automotive Lean Production Award“ ausgezeichnet.

Knapp 700 Ibiza Fahrzeuge werden an einem Arbeitstag auf der Produktionslinie Nr. 1 gefertigt, an der rund 1.600 Menschen arbeiten. Insgesamt betrachtet, sorgt SEAT direkt und indirekt für die Beschäftigung von zirka 70.000 Familien.

Design, junges Lebensgefühl und Sportlichkeit

Der SEAT Ibiza ist das erste vollständig in Eigenregie entwickelte Fahrzeug des Unternehmens. Das Design ist seit Anbeginn ein elementarer Bestandteil der Marken-DNA: Die vier Generationen des Ibiza tragen die Handschrift herausragender Automobil-Designer.

Für die erste Ibiza Generation (1984-1993) kooperierte SEAT mit Italdesign – dem Unternehmen des italienischen Designers Giorgio Giugiaro –, mit Karmann bei der Entwicklung der Karosserie und mit Porsche für die Technologie der „System Porsche“ Motoren.

Die zweite Generation (1993-2002) zeigte weitreichende ästhetische Veränderungen – auch sie hat Giugiaro geprägt. Die Linien waren runder und aerodynamischer geworden; Ausstattung und Technik lagen auf dem Niveau höherer Fahrzeugklassen.

Der italienische Designer Walter de’Silva, heute Design-Chef des Volkwagen Konzerns, zeichnet für die dritte Generation des Ibiza (2002-2008) verantwortlich. Der Fortschritt schlug sich neben der Fertigungsqualität auch im Motorenangebot und bei der Fahrdynamik nieder. De’Silva kreierte eine noch attraktivere, von Agilität geprägte Ästhetik. Zugleich war dieser Ibiza das erste SEAT Modell, bei dem das vom Centro Técnico Martorell entwickelte „Agil-Fahrwerk“ bei der gesamten Baureihe eingesetzt wurde.

Die aktuelle Ibiza Generation (seit 2008) wurde vom damaligen SEAT Design-Chef Luc Donckerwolke entworfen. Erstmals wird das „Arrow Design“ Konzept an der Fahrzeugfront realisiert: Das Ergebnis ist ein Ibiza mit einer signifikant sportlicheren Ausstrahlung als seine Vorgänger – dank markanter geometrischer Linien, die mit einer veränderten „Dynamic Line“ an der Fahrzeugseite kombiniert werden.

Die schnellste Version wird Rallye-Weltmeister

Der erste durch und durch sportliche Ibiza war der SXI mit einem 100 PS Motor – und damit Vorläufer der heutigen CUPRA und FR Versionen. 1996 stellte SEAT den Ibiza CUPRA vor, der mit seinem 2-Liter-Aggregat und 150 PS sowohl ausgezeichnete Fahrdynamik wie auch eine ausgeprägt sportliche Ausstrahlung bot. Die mit Spannung erwartete Produkteinführung feierte SEAT mit dem überzeugenden Triumph des SEAT Ibiza Kit Car in der 2-Liter-Klasse der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, der 1997 und 1998 wiederholt werden konnte. 2004 – zum 20. Geburtstag des Ibiza – brachte SEAT zwei weitere Sport Versionen – den FR und den CUPRA mit neuen Diesel Aggregaten.

Quelle: Seat Deutschland 2014

Volkswagen präsentiert den VW e-up!

Volkswagen präsentiert den VW e-up! ab sofort bei rund 300 Volkswagen Elektromobilitäts-Partnern in Deutschland. Die speziell qualifizierten Händler bieten Kunden und Interessierten Informationen rund um den Effizienzweltmeister. Hinzu kommen eine umfangreiche Beratung beim Fahrzeugkauf sowie ein fachgerechter Service für VW  e-up! Besitzer.

Der VW e-up! ist das erste Serien-Elektrofahrzeug von Volkswagen, das dank innovativer Detaillösungen besonders sparsam mit der Energie umgeht. So verbraucht der e-up! lediglich 11,7 kWh/100 km und ist damit Effizienzweltmeister. Der Stromverbrauch entspricht durchschnittlichen Fahrkosten von drei Euro auf 100 Kilometern.

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Die wegweisende Effizienz des VW e-up! ist auf den, für ein Auto dieser Größe, sehr guten cw-Wert von 0,308, einen geringen Rollwiderstand und die Effizienz-optimierten Antriebskomponenten zurückzuführen. Auch das hochwirksame Rekuperationssystem und innovative Ausstattungsmodule, wie eine neu entwickelte und besonders sparsam arbeitende Klimaautomatik, machen den e-up! besonders umweltschonend.

Dies bestätigt auch der aktuelle EcoTest vom ADAC, der als einer der härtesten Emissionstests für Automobile gilt: Dort sicherte sich der VW e-up! mit der höchsten jemals vergebenen Punktzahl die begehrte 5-Sterne-Auszeichnung. Damit nicht genug: Auch im Crash Test des ADAC erwies sich der rein elektrisch betriebene VW e-up! als besonders sicher und steht dem konventionell angetriebenen up! in nichts nach.

Die antriebstechnische Zentrale des neuen Hightech-Kleinwagens bilden ein kompakter Elektromotor (60 kW / 82 PS und 210 Nm Anfahrdreh-moment), die im Wagenboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie und die Leistungselektronik. Übertragen wird die Antriebskraft des E-Motors über ein 1-Gang-Getriebe auf die Vorderräder. Alle Komponenten inklusive der Batterie wurden von Volkswagen entwickelt. Die durchschnittliche Reichweite des bis zu 130 km/h schnellen VW e-up! liegt je nach Streckenprofil, Fahrstil und Zuladung bei bis zu 160 Kilometern

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen / Foto: VW 2013