Kategorie-Archiv: Pressemitteilung

12 Stunden Rennen Sebring – USA – 2015

Mit dem Porsche 911 RSR belegten die Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) und Patrick Long (USA) beim 12-Stunden-Rennen in Sebring zusammen mit Bryan Sellers (USA) den dritten Platz in der Klasse GTLM. Für das Kundenteam Falken Tire war es der erste Start mit dem 911 RSR beim Langstreckenklassiker in Florida. Den Sieg in der Klasse GTD holte der Porsche 911 GT America vom Team Seattle/Alex Job Racing mit Mario Farnbacher (Ansbach), Ian James (USA) und dem ehemaligen Porsche-Junior Alex Riberas (Spanien). Nicht belohnt wurde die starke Vorstellung der vom Werksteam Porsche North America eingesetzten 911 RSR. Bis eine Stunde vor dem Ziel lagen sie an der Spitze des Feldes, konnten den Vorjahressieg von Porsche beim ältesten Langstreckenrennen der USA jedoch nicht wiederholen.

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Exzellente Ausgangsposition

Zwei Porsche 911 RSR in der ersten Startreihe – besser hätte die Ausgangsposition für den Titelverteidiger in der Tudor United SportsCar Championship nicht sein können. Von der Pole-Position aus ging der 911 RSR mit der Startnummer 912, den sich Frédéric Makowiecki (Frankreich), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Earl Bamber (Neuseeland) teilten, in Führung. Im Verlauf des Rennens auf dem 5,954 Kilometer langen Sebring International Raceway setzte sich auch der zweite 911 RSR von Porsche North America mit der Startnummer 911 an die Spitze. Der Elfer von Falken Tire benötigte nach einem schwierigen Qualifying eine längere Anlaufzeit – doch nach vier Stunden konnten sich auch Wolf Henzler und seine Teamkollegen über die erste Führung bei der 63. Auflage des Langstreckenklassikers freuen.

Auf dem wegen seiner vielen Bodenwellen berüchtigten Flugplatzkurs im Herzen Floridas fuhren die 911 RSR die mit Abstand meisten Führungsrunden. Unter allen Bedingungen waren sie konstant schnell: Tagsüber kletterte das Thermometer auf 35 Grad Celsius, nach Einbruch der Dunkelheit kühlten die Temperaturen merklich ab. In der Mittagshitze betrugen die Asphalttemperaturen rekordverdächtige 50 Grad Celsius. Dank einer starken Leistung aller Fahrer und perfekter Boxenstopps lief alles nach Plan.

Das von der Rennleitung nach jeder vollen Stunde erstellte Zwischenergebnis wies jedes Mal einen 911 RSR an der Spitze der Klasse GTLM aus – bis eine Stunde vor dem Ziel. Dann überschlugen sich die Ereignisse: Am führenden 911 RSR mit der Startnummer 911 gab es Schaltprobleme, nachdem sich zuvor beim Boxenstopp des an zweiter Stelle liegenden Elfers mit der Nummer 912 das linke Hinterrad nicht hatte lösen lassen. Am Ende wurden Nick Tandy, Patrick Pilet und Richard Lietz als Fünfte gewertet, ihre Teamkollegen Earl Bamber, Jörg Bergmeister und Frédéric Makowiecki als Siebte.

US-Kundenteam macht Sieg perfekt

Eine überzeugende Leistung in der bis ins Ziel hart umkämpften Klasse GTD zeigte der Porsche 911 GT America vom Team Seattle/Alex Job Racing. Der ehemalige Porsche-Junior Alex Riberas und seine Teamkollegen Mario Farnbacher und Ian James im Cockpit sicherten dem US-Kundenteam den ersten Saisonerfolg in der Tudor United SportsCar Championship. Obwohl sie zwischenzeitlich zurückgefallen waren, gaben sie nicht auf, kämpften sich in die Spitze zurück und machten in den letzten Runden den Sieg perfekt.

Das Rennen

Die Tudor United SportsCar Championship ist eine Sportwagenrennserie, die seit 2014 in den USA und Kanada ausgetragen wird. Sie ist aus dem Zusammenschluss der American Le Mans Series und der Grand-Am Series entstanden. Sportprototypen und Sportwagen starten dabei in vier verschiedenen Klassen: GTLM (GT Le Mans), GTD (GT Daytona), P (Prototype) und PC (Prototype Challenge). Der Porsche 911 RSR fährt in der Klasse GTLM, der Porsche 911 GT America in der Klasse GTD. Der 3. Lauf der Tudor United SportsCar Championship wird am 18. April in Long Beach/Kalifornien ausgetragen.

Quelle und © Foto: Porsche 2015

Seat stellt 2015 noch 100 Ingenieure ein!

SEAT wird in diesem Jahr 100 Ingenieure einstellen. Das kündigte der SEAT Vorstandsvorsitzende Jürgen Stackmann heute bei der Vorstellung der Unternehmensergebnisse des Jahres 2014 an. Innerhalb der nächsten Tage wird mit dem Auswahlprozess begonnen; SEAT stellt die erfolgreichen Bewerber dann während der kommenden sechs Monate bis zum Oktober 2015 ein. Damit erhöht sich der momentane Personalbestand von 900 Beschäftigten um 10 Prozent auf 1.000 hoch qualifizierte Arbeitnehmer im Technischen Zentrum der Marke (CTS), das in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert.

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Die 100 Ingenieure werden die laufenden Entwicklungsprojekte des CTS für SEAT und den Volkwagen Konzern insbesondere in den Bereichen Elektronik, Karosserie und Motorenentwicklung verstärken. Die Bewerber müssen erstklassige ingenieurwissenschaftliche Qualifikationen für jede dieser Fachrichtungen sowie ausgezeichnete Sprachkenntnise in Englisch und Deutsch mitbringen. Das CTS ist das einzige Design- und Entwicklungszentrum in Südeuropa. Mit seinem jährlichen Budget in Höhe von rund 300 Millionen Euro positioniert sich SEAT als Nr. 1 Investor in Forschung und Entwicklung der spanischen Industrie.

Das CTS liegt direkt neben dem SEAT Werk Martorell. Es agiert als Innovations-Netzwerk und macht SEAT zum einzigen Automobilhersteller in Spanien, der Fahrzeuge designt, entwickelt, produziert und vermarktet. Im Jahr 2014 führte das CTS über 200 Projekte für SEAT und weitere Marken des Volkswagen Konzerns durch. Neben den 100 zusätzlichen Ingenieuren hat SEAT im vergangenen Jahr 800 Arbeitnehmer an Bord geholt – zur Bewältigung des wachsenden Produktionsvolumens im Werk Martorell, das vor allem auf den Erfolg der Seat Leon Baureihe zurückzuführen ist.

Quelle: Seat 2015

Audi Motorsport 2015: R8 LMS, TT Cup, R18 e-tron und Audi RS5 DTM!

Mit einem „Warm-up“ im Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg hat Audi Sport die Motorsport-Saison 2015 offiziell eröffnet. Rund 70 internationale Medienvertreter aus zwölf Nationen einschließlich China und Russland erlebten am Donnerstag eine exklusive Führung durch die neue Rennsport-Abteilung und den ersten gemeinsamen Auftritt der vier Audi-Rennsport-Projekte LMP, DTM, GT-Sport und Audi Sport TT Cup.

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„Wir haben uns in diesem Jahr viel vorgenommen“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich mit Blick auf das erweiterte Motorsport-Programm der AUDI AG. „Hier im neuen Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg haben wir dafür perfekte Voraussetzungen geschaffen. Wir alle fühlen uns wohl in den neuen Räumen. Gerade in den vergangenen Wochen, als der Aufbau der neuen Rennautos für die Saison 2015 begonnen hat, haben die Mechaniker von Audi Sport und unseren Partnerteams ganz besonders zu schätzen gelernt, was optimale Arbeitsbedingungen bedeuten.“

Für die 24 Stunden von Le Mans und die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hat Audi Sport den R18 e-tron quattro, der am Donnerstag in Neuburg erstmals in seinem neuen Design präsentiert wurde, gründlich überarbeitet. „Wir haben in diesem Jahr verschiedene Schwerpunkte gesetzt, damit der Hybrid-Sportwagen von Audi auch im vierten Jahr in Folge in Le Mans ungeschlagen bleibt“, verriet Chris Reinke, Leiter LMP bei Audi Sport.

Solche tiefgreifenden Modifikationen waren am aktuellen Audi RS 5 DTM im Winter nicht möglich. „Das Auto ist seit dem dritten Rennen der vergangenen Saison homologiert“, erläutert Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Wir haben uns darauf konzentriert, vorhandenes Potenzial auszuschöpfen und auf jedes noch so kleine Detail zu achten.“

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Gleich zwei komplett neue Rennautos gibt es in diesem Jahr bei der Kundensport-Abteilung von Audi, die voraussichtlich unmittelbar nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Mai ebenfalls von Ingolstadt nach Neuburg umziehen wird. „Die Resonanz auf unseren neuen Audi R8 LMS seit der Weltpremiere in Genf ist überwältigend“, sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Nun müssen wir auf der Rennstrecke beweisen, dass er hält, was er optisch verspricht.“

Bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps setzen die Teams Phoenix Racing und WRT je zwei neue Audi R8 LMS ein. Auch in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und in der Blancpain Endurance Series plant Audi Sport customer racing Testeinsätze.

Eine Förderung im GT-Programm von Audi winkt dem Sieger des neuen Audi Sport TT Cup, der Anfang Mai im Rahmen des DTM-Festivals in Hockenheim seine Premiere feiert. „Derzeit bauen wir fünf Autos pro Woche“, sagt Projektleiter Rolf Michl. „Schon vor dem ersten Rennen ist die Resonanz zum Audi Sport TT Cup überwältigend. Und ich bin überzeugt, dass wir auch tolle Rennen sehen werden.“

Während im Audi Sport TT Cup in den nächsten Tagen die Fertigstellung von insgesamt 35 Autos Priorität hat, stehen für die Bereiche LMP, DTM und GT-Sport nach dem „Audi Sport Warm-up“ bereits die nächsten Termine auf der Rennstrecke an: Die DTM testet vom 25. bis 27. März in Estoril (Portugal). In der WEC steht am 27. und 28. März der Prolog in Le Castellet (Frankreich) auf dem Programm, und der neue Audi R8 LMS feiert am 28. März beim VLN-Auftakt auf der Nürburgring-Nordschleife seine Rennpremiere.

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Quelle und Fotos: © Audi 2015

Porsche 918 Spyder übertrifft sich selbst…

Kurz vor der Auslieferung der ersten Fahrzeuge unterbietet der Porsche 918 Spyder seine eigenen Bestwerte. Als Erfolg der finalen Abstimmung ist der Porsche-Supersportwagen nochmals spurtstärker geworden. Mit dem gewichtsoptimierten Weissach-Paket erfolgt die Beschleunigung von Null auf 100 km/h jetzt schon nach 2,6 Sekunden (-0,2 s), 200 km/h sind nach 7,2 Sekunden (- 0,5 s) erreicht und Tempo 300 überschreitet der Hybrid-Spyder bereits nach 19,9 Sekunden (-2,1 s). Dr. Frank-Steffen Walliser, Projektleiter des 918 Spyder, betont: “Wir haben die Möglichkeiten der Elektrifizierung des 918 Spyder nun voll ausgeschöpft. Dafür haben wir bis zur letzten Minute gearbeitet.”

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Von den Verbesserungen profitiert auch die elektrische Performance des Hybrid-Supersportwagens. Die beiden E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse können den 918 Spyder emissionsfrei in 6,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Das sind sieben Zehntelsekunden schneller als bisher. Mit Weissach-Paket verkürzt sich der elektrische Sprint auf 6,1 Sekunden. Der 918 Spyder mit Weissach-Paket hält mit 6:57 Minuten den Rundenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife. Gleichzeitig ist er als besonders verbrauchs- und abgasarmes Fahrzeug der Effizienzklasse A+ zertifiziert. Mit Weissach Paket liegt sein Verbrauch im NEFZ bei 3,0 l/100 km (3,1 l/100 km ohne Weissach-Paket). Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 70 g/km (72 g/km ohne Weissach-Paket). Der Stromverbrauch wurde im Zulassungszyklus mit 12,7 kWh/100 km ermittelt.

Quelle: Pressemitteilung Porsche / Foto: Porsche 2013

Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen = Audi AG & Universität St. Gallen

Startschuss für intensive Kooperation: “Die AUDI AG und die Universität St.Gallen haben gestern die “Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen”(INI.HSG) gegründet. Gemeinsam wollen beide Vertragspartner innovative Lösungen, vor allem in den Bereichen Personalmanagement und Marketing, entwickeln. Nach Unterschrift der Urkunde hielt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, eine Vorlesung zum Thema “Strategie im globalen Wettbewerbsumfeld”!”

Was ist das Ziel dieser Zusammenarbeit? “Mit dieser strategischen Kooperation schlagen wir eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Davon profitieren beide Seiten“, sagt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG und neuer Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St.Gallen. „Wir erhalten beispielsweise aus der Verbraucherforschung wichtige Erkenntnisse und neue Ideen, die zu unserem Vorsprung durch Technik beitragen. Für Doktoranden ist wiederum spannend, an Themen zu forschen, die in unserem Unternehmen eine praktische Anwendung finden.”

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Auf dem Foto sieht man Prof. Dr. Thomas Bieger (li.), Rektor der Universität St.Gallen, und Prof. Rupert Stadler (re.), Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, gründen die strategische Wissenschaftskooperation „Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen“ (INI.HSG). Copyright des Fotos: Universität St.Gallen (HSG), Hannes Thalmann.

Das ist aber nicht das erste gemeinsame Projekt, oder? “Audi arbeitet mit der Universität St.Gallen bereits bei mehreren Projekten erfolgreich zusammen. Dabei haben sich die sogenannten „Centers“ der Universität besonders bewährt, in denen die Wissenschaftler interdisziplinär und institutsübergreifend forschen. Daher weitet der Premiumhersteller die bisherigen Einzelprojekte nun zu einer langfristigen strategischen Wissenschaftskooperation aus. Aktuell forschen bereits sieben Doktoranden der Universität St.Gallen an Fragestellungen der AUDI AG. Ein Doktorand untersucht mittels breit angelegter Mitarbeiterbefragungen beispielsweise, wie schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch besser in die Arbeitsabläufe der Produktion integriert werden können. Für diese Doktoranden hat die neue strategische Kooperation den Vorteil, dass sie ab sofort an den Weiterbildungen und Angeboten des Audi Doktorandenprogramms teilnehmen können.”

Wie wird der Erfolg gemessen? “Unsere Wissenschaftskooperationen sind in jeder Hinsicht ein Erfolgsmodell. Wir erlangen so neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und machen sie für Audi nutzbar. Indem wir die meisten Doktoranden nach vollendeter Promotion in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen, sichern wir uns zudem ihre Kompetenz“, unterstreicht Thomas Sigi, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der AUDI AG. „Vor genau zehn Jahren haben wir zum ersten Mal und als erster Automobilhersteller überhaupt in dieser Form mit einer Hochschule kooperiert. In unserem Jubiläumsjahr gewinnen wir nun mit der Universität St.Gallen einen neuen renommierten Kooperationspartner.”

Was sollte man sonst noch über die Kooperationen wissen? “Audi arbeitet weltweit mit 29 wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Zu den Kooperationsformen gehören neben den Promotionsprojekten auch die Vortragsreihe „Audi Kolloquium“, die Förderung von Stiftungsprofessuren sowie die Lehre von Audi-Mitarbeitern an Hochschulen.”

Quelle: Pressemitteilung Audi Deutschland 2013

Lamborghini Veneno Roadster – 750 PS – 355 km/h V/max – Sticht!

Lamborghini wird dieses Jahr 50 Jahre alt und feiert wo es nur geht, doch nun gibt es ein weiteres Highlight zu bestaunen: “Als einen weiteren Höhepunkt seines 50. Firmenjubiläums präsentiert Automobili Lamborghini einen der außergewöhnlichsten Supersportwagen aller Zeiten: Der Lamborghini Veneno Roadster ist ein offener Rennsport-Prototyp mit Straßenzulassung, mit einem extremen Design und mit atemberaubender Performance. Und er ist eines der exklusivsten Automobile der Welt: Nicht mehr als neun Exemplare werden im Laufe des Jahres 2014 gebaut und zum Preis von 3,3 Million Euro (exkl. Steuern) verkauft.”

Was gibt es über den Lamborghini Veneno Roadster zu verraten? “Der Veneno Roadster garantiert ein intensives Fahrerlebnis. Denn offen bedeutet hier wirklich offen: Ein Verdeck für Fahrer und Beifahrer ist nicht vorgesehen. Ein stabiler Überrollschutz sorgt für optimale Sicherheit. Das Design ist beim Roadster konsequent ausgelegt auf optimale Aerodynamik und Fahrstabilität in schnellen Kurven. Die Fahrdynamik gleicht der eines Rennsport-Prototypen. Dennoch besitzt der Veneno Roadster eine reguläre Straßenzulassung.”

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Wie sieht es mit der Leistung aus? Wie schnell ist der Veneno Roadster? “Mit einer maximalen Leistung von 552 kW / 750 PS beschleunigt der Veneno Roadster in nur 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 355 km/h. Der Lamborghini Veneno Roadster wird angetrieben von einem Zwölfzylinder-Triebwerk mit 6,5 Liter Hubraum, er ist ausgerüstet mit dem extrem schnell schaltenden ISR-Getriebe mit fünf Fahrmodi, mit permanentem Allradantrieb und einem Rennsport-Fahrwerk mit Pushrod-Radaufhängungen und waagrechten Feder-/Dämpfer-Einheiten.”

Technische Highlights unter der Haube, wie sieht es mit dem Rest aus? “Der Lamborghini Veneno Roadster bringt die aerodynamische Effizienz eines Rennsport-Prototypen auf die Straße. Jedes Detail seiner Form folgt einer klaren Funktion: Höchste Dynamik, optimaler Anpressdruck bei geringem Luftwiderstand und perfekte Kühlung der Hochleistungsaggregate. Deshalb ist der Veneno Roadster ein unverwechselbarer Lamborghini, er folgt der konsequenten Designphilosophie aller Supersportwagen aus Sant’Agata Bolognese. Dazu gehören die extremen Proportionen ebenso wie die stark gepfeilte Front oder das Wechselspiel zwischen messerscharfen Linien und präzisen Flächen. Das gesamte Design des Lamborghini Veneno Roadster wurde auf perfekte Durchströmung und Abtrieb ausgelegt. Die Front wirkt wie ein aerodynamischer Flügel. Die optische Trennung der hinteren Kotflügel von der Karosserie ist vom Motorsport inspiriert und dient der Optimierung des aerodynamischen Strömungsverhaltens. Der glattflächige Wagenboden geht über in einen weit nach hinten gezogenen Diffusor, der die vier voluminösen, durch einen Splitter getrennten Endrohre der Abgasanlage einrahmt. Großflächige Öffnungen dienen der Motorraumentlüftung und leiten die Luft zum einstellbaren Heckflügel. Dieser bündelt die Erfahrungen aus dem Motorsport und aus intensiver aerodynamische Erprobung, um eine optimale Strömung beim Zusammenspiel von Heckflügel und Heckdiffuser zu erreichen. Auch das Design der exklusiven Leichtmetallräder ist von der aerodynamischen Funktion bestimmt: Der Kohlefaserring um den Felgenkranz arbeitet wie eine Turbine und liefert zusätzliche Kühlluft zu den Carbon-Keramik-Bremsscheiben. Exklusiv für den Veneno Roadster wurde die intensive Lackfarbe „Rosso Veneno“ entwickelt. Jedoch kann jeder Veneno Roadster Kunde sein Fahrzeug nach Wunsch individualisieren.”

CFK nicht nur als Designelement? Seit einigen Fahrzeugen eine Kernkompetenz, zumal das eigene Carbon-Werk ja nun auch vor Ort ist? “Der Veneno Roadster ist ein weiterer Beleg für die einzigartige Kompetenz von Automobili Lamborghini beim CFK-basiertem Leichtbau. So bildet ein Monocoque aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff die Basis des Roadster. Sämtliche Exterieur-Teile bestehen ebenfalls aus CFK. Der Veneno Roadster erfüllt die gültigen Sicherheits- und Zulassungsvorschriften weltweit, auch alle Sicherheitssysteme von den Airbags bis zum spezifisch adaptierten Fahrdynamiksystem ESP sind selbstverständlich vorhanden. Kohlefaser dominiert auch den Innenraum des Veneno Roadster. Das Carbon- Monocoque ist sichtbar im Bereich des zentralen Tunnels und der Seitenschweller. Die beiden Leichtbau-Schalensitze sind gefertigt aus dem für Lamborghini patentierten Forged Composite. Als Bezugsmaterial für das komplette Cockpit und Teile der Sitze wird die gewebte Kohlefaser CarbonSkin verwendet. Wie ein Hightech-Stoff passen sich diese extrem edel wirkenden Kohlefasermatten jeder Form perfekt an und reduzieren gleichzeitig das Gewicht des Fahrzeugs.”

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Wie viel Gewicht bringt der Lamborghini Veneno Roadster auf die Waage? “Der konsequente Kohlefaser-Leichtbau des Veneno Roadster wird auf der Waage spürbar: Mit einem Trockengewicht von nur 1.490 Kilogramm weist der Veneno Roadster ein sehr günstiges Leistungsgewicht von nur 1,99 kg/PS auf, das eine überwältigende Performance garantiert, die selbst der Beschleunigungswert von 2,9 Sekunden auf 100 km/h nur unvollkommen beschreibt. Trotz der auf extremen Abtrieb ausgelegten Aerodynamik besitzt der Veneno Roadster einen niedrigen Luftwiderstand was ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 355 km/h erlaubt.”

Quelle: Pressemitteilung Lamborghini – Fotos: © Lamborghini 2013

Audi A5 DTM Sondermodell zur Feier von Mike Rockenfeller!

Die Marke Audi feiert den Erfolg von DTM Piloten Mike Rockenfeller mit dem Sondermodell “A5 DTM Champion”. Das Modell gibt es in der limitierten Auflage von 300 Exemplaren und dürfte nicht nur die Fans von “Rocky” freuen. Der Audi-Werkfahrer sicherte sich beim DTM Rennen in Zandvoort vorzeitig den Sieg der DTM-Saison 2013 und gewann damit zum ersten Mal den Titel der beliebten Tourenwagenserie.

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Attraktive Extras betonen die Individualität des Sondermodells: DTM-Schriftzüge auf der Einstiegsleiste, am Kotflügel und am Seitenschweller setzen sportliche Akzente. Der feststehende Heckflügel in Wagenfarbe und Außenspiegel in Aluminiumoptik setzen weitere optische Highlights. In den Radkästen drehen sich 20-Zoll-Aluminium-Gussräder im 5-V-Speichen-Design. Der Aufpreis für dieses Sonderpaket beträgt 1.900 Euro. Das Sondermodell A5 DTM Champion ist ab dem 21. Oktober bestellbar und in den Farben Misanorot, Daytonagrau und Gletscherweiß erhältlich. Sportliche vier Motorisierungen stehen zur Auswahl: 2.0 TDI quattro mit 130 kW (177 PS), 3.0 TDI quattro mit 180 kW (245 PS), 2.0 TFSI quattro mit 165 kW (225 PS) und 3.0 TFSI quattro mit 200 kW (272 PS).

Quelle: Pressemitteilung Audi Deutschland – Fotos: © Audi 2013

Der neue Skoda Rapid Spaceback steht endlich im Handel!

Der neue Skoda Rapid Spaceback trifft, laut Pressemitteilung von Skoda Deutschland, bei deutschen Autokäufern ins Schwarze: “Das erste Kurzheckmodell der tschechischen Marke für die Kompaktklasse weckte bei seiner Marktpremiere großes Interesse. Mehr als 120.000 Besucher nutzten am vergangenen Samstag bereits die Gelegenheit, den Debütanten und seine Vorteile genauer kennenzulernen. Rund 2.000 von ihnen stiegen gleich zu einer Probefahrt ein – und die allermeisten nur ungerne wieder aus.”

Die Sprecherin der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland:  “Nach der Rapid Limousine erweitern wir unser Angebot für das Kompaktsegment nun mit dem Rapid Spaceback um ein besonders attraktives Kurzheckmodell. Der Rapid Spaceback bringt alle Vorteile mit sich, die unsere Kunden von einem echten ŠKODA zu Recht erwarten: Er ist günstig und geräumig, bietet viel Platz, ein tolles Design und überzeugt mit intelligenten Detaillösungen, die seinen praktischen Nutzen im Alltag steigern.”

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Bei Skoda spricht man derzeitig von der größten Modelloffensive: “Mit dem Rapid Spaceback zündet die Marke mit dem geflügelten Pfeil die nächste Stufe einer ehrgeizigen Modelloffensive, die allein in diesem Jahr acht Neuvorstellungen umfasst. Die fünftürige Kurzheckvariante folgt gut ein Jahr nach dem Debüt der Rapid Limousine, die auf dem deutschen Markt schnell Fuß gefasst hat.”

Wie sieht es mit dem Preis aus? Welche Motoren kommen unter die Haube? “Skoda bietet den Rapid Spaceback ab 14.990 Euro an. Als Einstiegsmodell dient der 1,2 TSI 63 kW (86 PS)* in der Ausstattungslinie Active. Hinzu kommen zwei weitere Benziner: der 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS)* und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe sowie der 90 kW (122 PS)* starke 1,4 TSI, der automatisch mit 7-Gang-DSG ausgeliefert wird.”

Das waren die Benzeiner. zugleich stehen für den Rapid Spaceback auch zwei Dieselmotorisierungen zur Wahl:  “Neu in dieser Baureihe ist der 1,6-Liter-TDI mit 66 kW (90 PS)*, der wahlweise auch mit dem siebengängigen Direktschaltgetriebe DSG kombiniert werden kann. Wie auch die stärkere Leistungsstufe mit 77 kW (105 PS)* setzt dieser Motor auf eine moderne Common-Rail-Direkteinspritzung in Verbindung mit einem Dieselpartikelfilter. Beide Selbstzünder überzeugen in der Green tec-Variante – also inklusive Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung – durch einen besonders geringen Durchschnittsverbrauch von 3,9 Liter/100 km. Die CO2-Emissionswerte sanken dabei auf lediglich 104 g/km. Nochmals sparsamer präsentiert sich die GreenLine-Version des 90–PS-TDI*. Ihr durchschnittlicher Kohlendioxid-Ausstoß liegt sogar bei nur noch 99 g/km. Diese besonders umweltfreundliche Modellvariante ist ab Dezember 2013 erhältlich.”

Reden wir ganz kurz noch über die Platzverhältnisse? “Neben den verbrauchsoptimierten Motorisierungen glänzt der neue Rapid Spaceback auch mit einer cleveren Raumausnutzung. Obwohl 18 Zentimeter kürzer als die Limousine, offeriert das Kurzheck im Inneren ähnlich souveräne Platzverhältnisse. Im Fond stellt die Modellneuheit mit 64 Millimetern Knie- und 980 Millimetern Kopffreiheit neue Klassenbestwerte auf. Auch mit einem Kofferraumvolumen von 415 bis 1.380 Litern zählt der Rapid Spaceback zu den Spitzenreitern in seinem Segment.”

Auf der IAA 2013 standen zwei verschiedene Ausstattungslinien, wann kann man diese bestellen? “Ab Dezember 2013 kann das Fahrzeug mit einem Panoramaglasdach zuzüglich langer Heckscheibe bestellt werden! Sie verleihen dem Kompaktmodell einen noch unverwechselbareren Auftritt sowie ein besonders luftig-helles Ambiente im Innenraum.”

Der Skoda Rapid Spaceback im Bewegtbild:

Quelle: Pressemitteilung Skoda Auto Deutschland – Foto: © Skoda 2013

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ADAC EcoTest 2013: VW Golf TGI, eco up und e-up mit Bestnoten vertreten!

Beim aktuellen ADAC EcoTest haben die Erdgasmodelle Golf TGI BlueMotion und eco up! sowie das Elektroauto e-up! mit Bestnoten und bisher unerreichten Punktwertungen abgeschnitten. Somit zeigt sich, dass Erdgas- und E-Fahrzeuge im Sinne der Umweltfreundlichkeit in der Top-Liga unterwegs sind.

“Die Volkswagen Erdgasfahrzeuge Golf TGI BlueMotion, eco up! und der elektrisch betriebene e-up! schlagen ein neues Kapitel in der Geschichte der Umweltbewertung auf. Hinter dem Begriff „ADAC EcoTest” verbirgt sich einer der härtesten Emissionstests für Automobile. Bereits seit 2003 bietet er eine Basis zur praxisnahen Bewertung der Umweltfreundlichkeit von Kraftfahrzeugen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien.”

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Wie setzt sich das Ergebnis zusammen? Wie wurde getestet?  “Es wurden in wirklichkeitsnahen Fahrzyklen teilweise mit eingeschalteter Klimaanlage Abgasemissionen wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOX) und Partikel (PM) unabhängig von der Fahrzeugklasse untersucht. In der Kategorie der limitierten Emissionen erzielten sowohl der erdgasbetriebene eco up! als auch der rein elektrisch fahrende e-up! die Höchstpunktzahl von 50 Punkten. Der ebenso erdgasbetriebene Golf TGI BlueMotion liegt mit 49 Punkten nur knapp darunter.

Die Kohlendioxidemissionen (CO2) bewerteten die ADAC Tester abhängig von der Fahrzeugklasse und bescheinigten allen drei Volkswagen Modellen ein überragendes Emissionsverhalten. Auch die praxisnahen Verbrauchswerte des EcoTest lagen beim Golf TGI BlueMotion, eco-up! und e-up! nur knapp oberhalb der vom Hersteller angegebenen Normverbrauchswerte.”

Es kam was kommen musste: “Alle drei Volkswagen Modelle erhielten die begehrte 5-Sterne-Auszeichnung. Der Golf TGI BlueMotion und der e-up! haben mit 100 bzw. 101 Punkt sogar die höchste, jemals im ADAC EcoTest realisierte Punktewertung erreicht. Dies steht in Einklang zu der erstmals im Jahr 2009 erreichten 5-Sterne-Wertung des Passat TSI EcoFuel – ein ebenfalls mit Erdgas betriebener Volkswagen. Vorher war noch keinem Serienfahrzeug weltweit eine solche Einstufung gelungen.”

Wie sehen die Verbräuche aus? “Die diesjährigen Auszeichnungen im ADAC EcoTest sind ein Beispiel für die erfolgreiche Antriebs- und Kraftstoffstrategie von Volkswagen. Alle drei vollwertigen Viersitzer glänzen mit enorm günstigen Kraftstoffverbräuchen und günstigen CO2-Emissionswerten: So begnügt sich der eco up! mit nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometern (analog 79 g/km CO2) und beeindruckt mit einer Reichweite von 600 Kilometern (inkl. Benzinreserve). Mit den Tankfüllungen (Erdgas & Benzin) im Golf TGI BlueMotion sind rund 1400 Kilometer Reichweite garantiert und das bei einem Verbrauch von 3,4 kg Erdgas/100 km (analog 92 g/km CO2).”

Wie sieht es mit dem Volkswagen e-up aus? “Der in Kürze erhältliche e-up! ist das ideale Fahrzeug für eine CO2-freie Fortbewegung in der Stadt: Neben seinen dynamischen Fahreigenschaften und einem hohen Drehmoment von 210 Nm begeistert der neue e-up! mit seinem geringen Verbrauch von 11,7 kWh auf 100 Kilometern.”

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen / Foto: © Volkswagen Deutschland 2013

Audi nanuk quattro concept – die zweite Audi Studie auf der IAA 2013

Sportlichkeit in einer neuen Form – Audi zeigt auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz.

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Audi hat das Showcar Audi nanuk quattro concept in enger Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Mittelmotor-Sportwagens mit der Vielseitigkeit eines sportlichen Freizeitautos.

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