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Fahrbericht zum neuen VW up! (2016)

Zehn Fakten – das Wichtigste zum neuen VW up! im Überblick

  1. New up!: Neues Front- und Heckdesign mit scharfen Kanten und sportlichen Details
  2. Speed up!: Mit starken 90 PS beschleunigt der TSI in unter 10 Sekunden auf 100 km/h.
  3. Dress up!: Neue Stoßfänger, Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, neue Rückleuchten und  markanter Heck-Diffusor.
  4. Your up!: Für jeden der richtige up!: mit 13 Außenfarben, drei Dachfarben und zehn unterschiedlichen Dashpad-Designs.
  5. Connect up!: Optimale Konnektivität dank  Smartphone-Integration „Volkswagen maps+more dock”.
  6. up! to the max: Komfortabelster Kleinwagen – auf Wunsch mit Multifunktionslenkrad, Rückfahrkamera und Panorama-Schiebedach.
  7. Tune up!: 300-Watt-Soundsystem mit sieben Highend-Lautsprechern von beats im up! beats.
  8. Fresh up!: Neue Climatronic mit Allergenfilter
  9. up!coming: Der neue up! ist bereits bestellbar und kommt  im Spätsommer auf den Markt.
  10. More up!: Mehr Serienausstattung trotz niedrigerem Einstiegspreis schafft nur ein echter Volkswagen.

Hier ist der Ausfahrt.TV Fahrbericht zum neuen VW up:

Der neue up! startet durch, um mit einer ganzen Reihe hochklassiger Ausstattungsmerkmale eine jüngere Käuferschicht für sich zu erobern. Grundlagen dafür: ein sportlicheres Styling mit einer Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten, ein umfangreiches Konnektivitäts-Angebot sowie ein neuer TSI-Motor mit 66 kW / 90 PS. Der aufgeladene Dreizylinder verbindet Fahrspaß mit Effizienz. Dass Volkswagen für den neuen up! gleichzeitig bei Komfort und Funktionalität den Anspruch „best in class” formuliert, zeigt wie groß klein sein kann.

1. Design

Die Farben. Der up! treibt es bunt. Und das in jeder Hinsicht:
13 Lackierungen, neue Dekorfolien, neue farbige Leichtmetall-räder und drei Dachfarben setzen Maßstäbe bei den Individualisierungsmöglichkeiten. Sieben Exterieur-Farben sind dabei neu im Programm:

„teal blue”
„coral red”
„costa azul”
„honey yellow”
„edelweiß”
„habanero orange”
„savanna gold”

Die Karosserie. Nicht nur dank der Farbenvielfalt wirkt der neue up! schärfer und frischer. Bei im Prinzip gleich gebliebenen Proportionen – er wächst lediglich in der Länge um 60 Millimeter (Länge: 3.600 mm, Breite: 1.645 mm, Höhe: 1.478 mm) – lässt ihn seine neue Front optisch breiter dastehen. Hierzu tragen in erster Linie die überarbeitete Frontschürze mit dynamischer gezeich-neten Zierleisten und die stärker konturierte Motorhaube bei. Die ebenfalls neuen Scheinwerfer leuchten serienmäßig mit LED-Tagfahrlicht.

In der Seitenansicht fallen die modifizierten Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten und neue Leichtmetallfelgen ins Auge. Die Felgen messen je nach Ausstattungslinie und -paket bis zu17 Zoll. Neue Rückleuchten, der ebenfalls dynamischer geformte Stoßfänger und der prägnante Diffusor verleihen auch der Heckpartie mehr Biss.

Das Interieur. Je nach Außenfarbe, Innenausstattung und Modell können up! Käufer zwischen zehn Dashpad-Designs wählen. Volkswagen setzt bei der Designblende auf der Instrumententafel auf bedruckte Oberflächen. Diese werden im In-Mould-Labeling-Verfahren (IML) hergestellt. Die erstmals erhältliche Ambiente-beleuchtung unterstreicht den exklusiven Look des Interieurs, indem sie die Unterkante des Dashpads bei Dunkelheit weiß (high up!), orangefarben (cross up!) oder blau (e-up!) illuminiert. Für das Interieur-Trim stehen zwei Grundfarben („titanschwarz” und „ceramique”) und neue Sitz-Designs zur Verfügung.

Die Ausstattungspakete. Die Qual der Wahl? Nicht beim neuen up!! Volkswagen hat ein übersichtliches Paketsystem entwickelt. Innerhalb der drei Pakete „roof pack”, „design pack” und „colour pack” lassen sich Farben und Designs individuell kombinieren. Um Kunden die Entscheidung zusätzlich zu erleichtern, schließt Volkswagen bestimmte Kombinationen von vornherein aus. Die Pakete im Einzelnen:

roof pack: Für das Dach stehen die Farben „schwarz”, „weiß” und „urano grey” zur Wahl. Die Außenspiegel werden entsprechend der Dachfarbe lackiert, zudem sind die hinteren Seitenscheiben abgedunkelt. Das „roof pack” ist ab der Ausstattungslinie move up! erhältlich.

design pack: Drei unterschiedlich farbige Außenspiegel sowie darauf abgestimmte Dekorfolien im Exterieur und Dashpads im Interieur. Das „design pack” ist für die Ausstattungslinien move up! (Farbkombination „white cube”) und high up! (Farbkombinationen „Pixels savanna gold” und „Pixels wood”) erhältlich. Außerdem lassen sich „roof pack” und „design pack” kombinieren.

colour pack: Drei Pakete mit jeweils farbig lasierten Leichtmetallrädern in 15, 16 und 17 Zoll, dazu abgestimmte Außenspiegel und seitliche Dekorfolien: colour pack 15”: Leichtmetallräder in „hot orange” (move up! und high up!, setzt zu einem späteren Zeitpunkt ein)

colour pack 16”: Leichtmetallräder „La Boca” in den Farbvarianten „hot orange” und „goldbeige” (move up! und high up!)

colour pack 17”: Leichtmetallräder „polygon” in den Farbvarianten „fortana red” und „sandstorm yellow” (high up!)

2. Infotainment

Radio. Zum Wohlfühlambiente trägt auch das soundstarke Infotainment-Angebot bei. Der neue up! hat zwei neuen Radios im Gepäck. Bei der Einstiegsvariante „composition” misst das Monochrom-Display 3,1 Zoll. Die Version „composition phone” hat ein fünf Zoll großes Farbdisplay. Beide Geräte sind DAB-kompatibel, kommen mit AUX-IN- sowie SD-Card-Anschluss. Während „composition” noch mit CD-Player zu haben ist, setzt „composition phone” ganz auf Konnektivität via Bluetooth.

Smartphone-Integration „maps + more dock”. Optional lassen sich alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem einbinden. Ein echtes Novum! Dazu wird das Smartphone einfach oberhalb des Dashpads in die Docking-Station (für Smartphones bis zu einer Größe von 5,5 Zoll) ein-geklinkt und mittels Bluetooth mit dem Radio verbunden. Einklinken, anschließen, fertig! Über die Volkswagen App „maps + more” verwandelt sich das Smartphone dann zum Infotainment-System mit Navigation, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer und weiteren Funktionen. Ebenfalls integriert: eine USB-Schnittstelle zum Laden und Daten übertragen.

Handschrifterkennung. Das System bietet eine Handschrifterkennung. Dabei genügt es, über den Touchscreen des Smartphones den Anfangsbuchstaben des gewünschten Begriffs auf der Suche nach Namen, Rufnummern, Adressen oder Musiktiteln zu zeichnen. Schon unterbreitet die automatische Vorauswahl erste Vorschläge. Jeder weitere Buchstabe verfeinert die Suche. Die übersichtliche Menüsteuerung der App „maps + more” erfolgt intuitiv, große Icons vereinfachen die Eingabe. Folgende Funktionen
stehen zur Verfügung:

Media / Radio: Zugriff auf alle verfügbaren Musikdateien (SD-Karte, Smartphone, AUX-IN). Titel, Interpret und Cover werden angezeigt. Zudem lassen sich Radiosender (FM, AM, DAB+) suchen und speichern (mit Logo). Alle Funktionen sind über die Handschrifterkennung bedienbar.

Navigation: Die App ermöglicht Offline-Navigation (ohne Roaminggebühren) mit 2D- oder 3D-Kartenansicht. Für die Karten (TomTom) sind sechs Jahre lang kostenlose Updates verfügbar. Die Eingabe über die Handschrifterkennung ist für alle Funktionen möglich.

Telefon: Freisprechfunktion via Bluetooth, Zugriff auf alle auf dem Smartphone gespeicherten Kontaktdaten (auch über Handschrifterkennung).

Multifunktionsanzeige (MFA): Sie liefert Fahrzeugdaten wie Kraftstoffverbrauch, gefahrene Kilometer oder benötigte Zeit.
Instrumente: In der App lassen sich der Drehzahlmesser und die Kühlmitteltemperatur anzeigen.

ThinkBlue: Eine angepasste Version der Trainer-App von Volkswagen analysiert den Fahrstil und gibt anhand von spielerischen Aufgaben oder kompletten Trainings Tipps für eine effiziente Fahrweise.

Service & Info Call: Verbindet den Fahrer mit dem Volkswagen Service.
Auf Wunsch unterstützt eine weitere App den Fahrer beim Beladen des Autos und bei der Parkplatzsuche: Der „pack instructor” (für iOS) zeigt nach Eingabe der Gepäckstücke in einer Grafik, wo diese gewichts- und sicherheitstechnisch optimal verstaut werden können.

3. Sondermodell up! beats

Soundsystem. Auf dem Internationalen Genfer Automobilsalon hat Volkswagen die Studie T-Cross Breeze mit einem Soundsystem von beats vorgestellt. Nun ist das 300 Watt starke System des amerikanischen Audiospezialisten neben dem Polo auch im neuen high up! optional zu haben. Das Sondermodell up! beats zum Launch des neuen up! hat die Anlage serienmäßig an Bord. Mit 8-Kanal-Verstärker und digitalem Signalprozessor (DSP) sorgt das System über sieben Highend-Lautsprecher für Konzert-Feeling im Innenraum: zwei Hochtöner in den A-Säulen, zwei Tieftöner in den vorderen Türen, zwei Breitbandlautsprecher im Fond und der Subwoofer in der Reserveradmulde. Das Radio „composition phone” und die Smartphone-Integration „maps + more dock” sind Serie.

Auch bei der Optik trifft der up! beats den richtigen Ton. Im Inte-rieur verleihen ihm Stoffsitze im Design „beats”, das für ihn konzipierte Dashpad „deep dimension” und ein Multifunktionslenkrad mit weißer Dekorblende eine eigene, exklusive Note. Wie viel
Liebe zum Detail die Designer investiert haben, zeigen attraktiv gestaltete Einstiegsleisten, auf die Ausstattungsversion abgestimmte farbige Sicherheitsgurte sowie die Ambientebeleuchtung in Weiß. Das Exterieur prägen Dekorfolien im beats-Design, farblich abgesetzte Außenspiegel, die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen
„radial” mit farbigen Mitteldeckeln und das beats-Emblem auf
der B-Säule.

Die weiteren Ausstattungslinien. Der neue up! geht mit den drei Ausstattungslinien take up!, move up! und high up! (Zwei- und Viertürer) an den Start. Wer sportlich-robustes Design mag, entscheidet sich für die viertürige cross-Variante. Die elektrische Variante e-up! folgt noch in diesem Sommer. Über alle Linien hinweg hat sich die Ausstattung verbessert, gleichzeitig sinkt der Grundpreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

take up!: Die Einstiegsversion hat künftig LED-Tagfahrlicht, LED-Kennzeichenbeleuchtung und Außenspiegel mit integrierten Blinkern serienmäßig an Bord. Dazu gibt’s die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Optisch werten den take up! Chromleisten zwischen den Scheinwerfern und um die Mittelkonsole auf.

move up!: Das neue Radiosystem „composition” gehört ebenso zur Serienausstattung wie ein USB-Anschluss in der Mittelkonsole, eine größere Multifunktionsanzeige und das Dashpad „black cube”.

high up!: In das Interieur zieht die Ambientebeleuchtung in Weiß ein. Beim Dashpad stehen drei Varianten im Design „Pixels” zur Wahl. Darüber hinaus zählen das Multifunktionslenkrad, Sitzheizung vorn, Klimaanlage, sechs Lautsprecher, Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht und neue 15-Zoll-Leichtmetallräder („radial”) zum Serienumfang.

cross up!: Das Modell mit Offroad-Design erhält ein Dashpad in cross-Optik und die Ambientebeleuchtung in Orange.

4. Funktionen

Im up! treffen sich modernes Design, klassenüberlegener Komfort und vielseitige Funktionalität. Das Angebot? Best in class, wie diese Auswahl zeigt:

„leaving home”- und „coming home”-Funktion: Mit dem up! tappt niemand mehr im Dunkeln. Weder auf dem nächtlichen Weg zur Haustür noch beim Gang zum Auto. Bei aktivierter „leaving home”-Funktion werden Abblendlicht, Heckleuchten und Kennzeichenbeleuchtung eingeschaltet, sobald der Fahrer mit der Funkfernbedienung die Türen des up! entriegelt. Bei „coming home” wird das Licht beim Verlassen des up! verzögert ausgeschaltet, sodass der Weg zur Haustür oder auch zum Kofferraum
beleuchtet ist.

Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht: Diese Option (Serie im high up!) sorgt doppelt für Sicherheit. Die unterhalb der Hauptscheinwerfer in die Frontschürze integrierten Nebelscheinwerfer schaffen bei Nebel, Regen oder Schneefall bessere Sichtverhältnisse. Denn durch den flachen Winkel der tief angebrachten Nebelscheinwerfer wird weniger Licht in Richtung Fahrer zurückgeworfen. Zudem leuchtet das integrierte Abbiegelicht den seitlichen Verkehrsraum in Abbiegerichtung mehrere Meter weit in einem Winkel von 35 Grad aus. Der Fahrer kann so Passanten oder Radfahrer deutlich früher erkennen. Bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h schaltet sich das Abbiegelicht bei eingeschlagenem Lenkrad oder gesetztem Blinker situationsabhängig an Kreuzungen oder Einmündungen automatisch zu.

„Climatronic mit Allergenfilter”: Der neue up! kann optional mit der Ein-Zonen-Klimaautomatik „Climatronic” bestellt werden. Sie garantiert nicht nur Wohlfühlklima bei allen Witterungsverhältnissen. Der Allergen-Filter mit Aktivkohleeinsatz sorgt obendrein für saubere Luft, die selbst von Pilzsporen befreit ist. Die Klimaautomatik regelt die Innenraumtemperatur entsprechend der vorgewählten Temperatur automatisch, passt die Gebläsedrehzahl an und steuert die Luftverteilungsklappen. Das Ganze erfolgt geschwindigkeitsabhängig, damit wird das Geräusch-niveau bei langsamer Fahrt verringert. Und die „Climatronic” kann noch mehr. So schaltet sie beim Betätigen der Scheibenreinigung automatisch für 30 Sekunden auf Umluftbetrieb. Das bewahrt die Insassen vor Geruchsbelästigung. An heißen Tagen dient das Handschuhfach des up! als Kühlbox.

Regensensor: Ein Sensor im Fuß des Innenspiegels, der aus mehreren Infrarot-Leuchtdioden und einer zentral angeordneten Fotodiode besteht, passt die Wischfrequenz des Scheibenwischers an die Regenintensität an. Die Sensibilität des Sensors lässt sich zusätzlich über einen Wahlschalter anpassen.

Reifenkontrollanzeige: Fällt der Luftdruck an einem Reifen ab, wird der Fahrer per optischem Hinweis informiert. Die Kontrolle übernehmen die Raddrehzahlsensoren des ABS. Bei abnehmendem Luftdruck verringert sich der Abrollradius des Reifens und das Rad dreht bei gleicher Fahrzeuggeschwindigkeit schneller. Eine wichtige Sicherheitsfunktion, da das Auto bei plötzlichem Luftverlust der Reifen ins Schleudern geraten kann. Der korrekte Reifendruck sorgt zudem für einen niedrigeren Spritverbrauch und verlängert die Lebensdauer der Reifen.

storage pack: Volkswagen bietet für den neuen up! ein spezielles „storage pack” an. Es umfasst Taschenhaken an der Instrumententafel und ein Gepäcknetz. Bei viertürigen up! Modellen ermöglicht zusätzlich der Beifahrersitz mit Durchladefunktion den Transport sperriger Gegenstände.

5. Antrieb

Neuer TSI-Motor. Mehr Performance, mehr Fahrspaß, weniger Kraftstoffverbrauch. Dafür steht der neue up! TSI. Erstmals baut Volkswagen in den up! einen aufgeladenen Dreizylinder ein. Der Benzindirekteinspritzer (TSI) mit 1,0 Liter Hubraum leistet 66 kW / 90 PS. Das maximale Drehmoment von 160 Nm steht zwischen 1.500/min und 3.500/min zur Verfügung. Solch eine Kraftentfaltung gab es im up! noch nie. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der up! TSI sprintet in unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Während sich das sportliche Aggregat bei den Fahrleistungen voll ins Zeug legt, hält es sich beim Spritkonsum zurück: Der TSI verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l / 100 km – ein Beleg für die effiziente Antriebstechnik von Volkswagen. Der up! TSI kommt mit manuellem Fünfganggetriebe.

Motorenpalette. Zum Marktstart tritt der neue up! mit vier Motorisierungen an. Neben dem TSI verrichten die bekannten 1,0-Liter-Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) in den Leistungsstufen 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS ihren Dienst unter der Haube. Geschaltet wird serienmäßig mit einem manuellen Fünfganggetriebe, optional gibt es das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG (move up! und high up!). Die 44-kW-Variante ist zudem auf Wunsch mit BlueMotion Technology zu haben, ab
55 kW ist diese serienmäßig: Hier helfen unter anderem das Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation) beim Spritsparen. Beim Bremsvorgang wird frei werdende Energie in der Fahrzeugbatterie gespeichert. Das entlastet den Motor und hilft, den Spritverbrauch zu reduzieren.

Weiterhin zum Programm gehört der erdgasbetriebene eco up!. Sein ebenfalls 1,0 Liter großer CNG-Motor bringt es auf 50 kW / 68 PS. Wie der TSI ist er ebenfalls mit manuellem Fünfgang-getriebe erhältlich.

Automatisiertes Getriebe. Das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG bietet Volkswagen ausschließlich im up! an. Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Schaltgetriebe. Der Fahrer kann entweder im manuellen Modus via Tiptronic selbst schalten oder er stellt den elektronischen Wählhebel auf „D” und überlässt die Gangwahl dem Getriebesteuergerät. Durch das geringe Gesamtgewicht von nur 31 Kilogramm und die verbrauchsoptimierten Schaltzeitpunkte reduziert das Getriebe den Kraftstoffverbrauch um bis zu 0,2 l / 100 km.

6. Fahrerassistenzsysteme

Entspannt fahren. Die Assistenzsysteme des neuen up! heben Sicherheit und Komfort in seinem Segment auf ein hohes Niveau. Das Angebot reicht vom Parkassistenten bis zur Notbremsfunktion:

City-Notbremsfunktion: Mithilfe eines Lasersensors erfasst das System bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h den Abstand zu vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeugen. Wird der Abstand zu gering und es droht eine Kollision, bremst die City-Notbremsfunktion den up! automatisch ab.

Geschwindigkeitsregelanlage: Sie entlastet den Fahrer vor allem auf langen Strecken und hilft außerdem, Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, zum Beispiel in Baustellen. Über Tasten am Blinkerhebel aktiviert, speichert und hält sie die eingestellte Geschwindigkeit. Eine Wippe ermöglicht es dem Fahrer, die Einstellungen jederzeit manuell zu ändern. Mit der Memory-Funktion kann er etwa nach dem Bremsen oder Beschleunigen zur letzten eingestellten Geschwindigkeit zurückkehren.

ParkPilot: Ultraschallsensoren in den hinteren Stoßfängern orten Hindernisse in einer Entfernung von bis zu 1,5 Metern. Der ParkPilot wird automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert.

Rückfahrkamera „Rear View”: Sie ist in Verbindung mit dem Radio „composition phone” erhältlich. Im Heck des up! integriert, sendet die Kamera mit Weitwinkelobjektiv die Bilder in Echtzeit auf das Display des Radios.

Der kleinste Volkswagen wird bunter und schärfer – mit sportlichem Design, mehr Ausstattung, umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten und wegweisender Smartphone-Integration. Und auch in Sachen Leistung legt er mit einer neuen Topmotorisierung, die ein deutliches Plus an Drehmoment bietet, eine Schippe drauf. So geht der beliebte Mini-Kompakte mit neuen Farben und Felgen, neu abgemischtem Interieur, neuen Komfortmerkmalen und einem sportlichen
66 kW / 90 PS starken 1,0-Liter-TSI-Motor ab sofort an den Start. Für besten Sound sorgt das Sondermodell up! beats mit 300-Watt-Soundsystem. Der neue up! geht damit in die nächste Runde seiner Erfolgsgeschichte: Mit 660.000 verkauften Exemplaren in den vergangenen fünf Jahren gehört er zu den beliebtesten Kleinwagen in Europa. In Deutschland, Dänemark und den Niederlanden ist er die Nummer eins im Segment.  Und auch außerhalb Europas ist die Nachfrage nach dem kompakten Volkswagen ebenfalls groß: Von den Straßen Brasiliens, Japans oder Südafrikas ist der up! nicht mehr wegzudenken.

Selbstbewusster Auftritt. Schon beim ersten Blick auf den neuen up! fallen zahlreiche Neuerungen auf: Die neu gestalteten  Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, modifizierte Stoßfänger mit umgestalteten Zierleisten vorn und eine stärker konturierte
Motorhaube lassen ihn sportlich geschärft wirken. Er wirkt breiter und reifer. Neue Felgen (bis 17 Zoll) und Außenspiegel mit integrierten Blinkern prägen die Seitenansicht. Für einen runden Abschluss sorgen neu gestaltete Rückleuchten und der markante Heck-Diffusor.

Starker Antritt. Was der up! optisch verspricht, hält er unter der Haube. Und zwar mit Nachdruck. Für Dynamik und Fahrspaß sorgt neben den beiden bekannten Benzinmotoren mit  44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS nun der spritzige 1.0 TSI mit 66 kW / 90 PS. Der neue Dreizylinder ist das bislang stärkste Triebwerk und der erste Turbo der Baureihe.  Damit beschleunigt der up! TSI in unter
10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Gleichzeitig zügelt er seinen Durst. Kraftstoffverbrauch: 4,4 l / 100 km. Wer’s besonders sparsam will, greift zum erdgasbetriebenen eco up! (50 kW / 68 PS) oder zum elektrischen Citystromer e-up! (60 kW / 82 PS). Bei den Motoren ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

Persönliche Note. Erst recht bei der Ausstattung: In Sachen Individualisierung ist der neue up! eine Klasse für sich. Der Clou: Mehr Möglichkeiten bei einfacher Auswahl – dank cleverer Ausstattungspakete. Denn die Palette von 13 Außenfarben (davon sieben neu), zehn verschiedenen Exterieur-Dekorfolien, zehn Dashpad-Designs (Designblende auf der Instrumententafel) und sieben neuen Sitzfarben lässt sich ganz bequem je nach Ausstattungslinie über die Pakete „roof pack”, „design pack” oder „colour pack” zusammenstellen:

  • roof pack: Zur Wahl stehen die drei Dachfarben  „schwarz”,  „weiß” und „urano grey” in Kombination mit entsprechend farblich abgesetzten Außenspie-gelkappen und getönten hinteren Seitenscheiben.
  • design pack: Drei unterschiedliche farbige Außenspiegelkappen sowie darauf abgestimmte Dekorfolien im Exterieur und farbiges Dashpad im Interieur.
  • colour pack: Drei Pakete mit jeweils farbig lasierten Leichtmetallrädern in 15, 16 und 17 Zoll, abgestimmten Außenspiegeln und seitlichen Dekorfolien.

Außerdem gibt’s was auf die Ohren: Volkswagen bringt das Sondermodell up! beats mit dem BeatsAudio-Soundsystem des amerikanischen Audiospezialisten beats. Die 300 Watt starke Anlage sorgt mit Verstärker, sechs Highend-Lautsprechern und separatem Subwoofer für Konzert-Feeling im Innenraum. Von den Serienmodellen unterscheidet sich der up! beats durch neu gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekor-Folien im beats-Design sowie farblich abgesetzte Außenspiegel. Obendrauf gibt’s serienmäßig die Smartphone-Integration und die neue Ambientebeleuchtung in Weiß.

Gute Verbindung. Der neue up! geht nicht nur beim Styling neue Wege. So lassen sich etwa die überarbeiteten Dashpads individuell gestalten, weil Volkswagen hier im IML-Verfahren (In-Mould-Labeling) bedruckte Oberflächen einsetzt. Auch in puncto Konnektivität ist der up! to date. Mit dem Topgerät „composition phone” der beiden neuen Radiosysteme können alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem integriert werden. Einfach das Smartphone oberhalb der Mittelkonsole in die Halterung einklinken, mittels Bluetooth mit dem Radio verbinden, fertig. Über die Volkswagen App „maps + more” kann der Fahrer so Navigation (Offline-Navigation, 2D- oder 3D-Kartenansicht), Multifunktionsanzeige mit Fahrzeugdaten und die Freisprechanlage des Telefons bedienen. Umständliches Tippen auf dem Bildschirm? Nein! Dank der Handschrifterkennung reicht es, mit dem Finger die ersten Buchstaben des gesuchten Begriffs auf das Display des Smartphones zu zeichnen, schon gibt die automatische Vorauswahl erste Vorschläge.

Mehr Funktionen. Der neue up! hält eine Reihe von Features bereit, die sonst nur in höheren Klassen zu finden sind. Dazu gehört das neue Multifunktionslenkrad. Damit lassen sich etwa Radiosender und Musiktitel auswählen, auch die Lautstärke kann geregelt werden. In Verbindung mit dem Radio „composition phone” gibt es auf Wunsch eine Rückfahrkamera. Ebenfalls erhältlich: die Klimaautomatik Climatronic mit Allergenfilter, der selbst Pilzsporen wegfrisst, für optimale Luftqualität. Damit der Fahrer auf dem Weg nach Hause oder zum Auto nicht im Dunkeln tappt, hat der up! die Lichtfunktionen „coming home” und „leaving home” an Bord. Fazit: Gespart wurde beim up! nur an den Kosten: Trotz des umfangreichen up!-grades sinkt der Einstiegspreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

2015 VW Sharan Video / Test / Fahrbericht

Zehn wichtige Fakten zum neuen VW Sharan:

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Neue Turbomotoren wurden bis zu 14,3 Prozent sparsamer; günstigstes Modell verbraucht lediglich 5,0 l/100 km, alle Motoren (115 PS bis 220 PS) erfüllen die Euro-6-Norm, es gibt ein komplett neues Spektrum der Infotainmentsysteme. Der VW Sharan ist nun perfekt vernetzt mit „Android Auto™” (Google), „CarPlay™” (Apple), „MirrorLink™” und „Volkswagen Car-Net”.

2015-VW-Sharan-Jens-Stratmann-Fahrbericht-Test-Review-Meinung-Kritik-37

Dank Blind Spot-Sensor (optional vernetzt mit Lane Assist), Ausparkassistent und Multikollisionsbremse ist der neue VW Sharan noch sicherer. Auch die automatische Distanzregelung ACC und der Front Assist mit City-Notbremsfunktion erstmals für den Sharan verfügbar. Es gibt neue LED-Rückleuchten und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Das Interieur vom neuen Sharan wurde durch edlere Applikationen und Stoffe sowie perfektionierte Instrumente aufgewertet. Die Markteinführung erfolgt in Europa ab Mitte Juli (KW29). Zur Markteinführung gibt es die Exklusivmodelle „Beach” und „Ocean”. Die Preise starten ab 32.000 Euro!

VW Sharan Video:

Weitere Informationen: rad-ab.com

codeFEST8 – Cebit 2015 – RoadGenius hat mit Quiz Spiel für Kinder gewonnen!

Das Team „RoadGenius” aus Karlsruhe hat den Programmierwettbewerb „codeFEST8″ auf der CeBIT in Hannover gewonnen. Im großen Finale überzeugten die vier Studenten mit einem interaktiven Quiz-Spiel für Kinder, das während der Fahrt Fragen zu Umgebung und Region stellt. Damit sicherten sie sich ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Platz 2 ging an das Team „Behive” aus München. Ihre Entwicklung, ein Chat-Programm für Autofahrer im Stau, wurde mit 5.000 Euro belohnt. Angesichts der vielen exzellenten IT-Lösungen entschied sich die Jury, vier dritte Plätze zu vergeben. Jeweils 2.500 Euro gingen somit an die Teams „moodcontrol” aus Berlin, „Zoidberg” aus Dresden, „Immediaid” aus Zürich und „iShare” aus Aachen.

Volkswagen Programmierwettbewerb codeFEST8

„Es war eine wirklich schwere Entscheidung, die besten Teams zu küren”, sagte Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann und lobte die IT-Kompetenz der Teilnehmer. „Sie haben nicht nur absolut kreative Ideen entwickelt, sondern sie auch in Software umgesetzt – und das auf einem exzellenten technischen Niveau. Der Wettbewerb war ein gelungenes Beispiel für IT made in Europe. Ich sehe gute Chancen, einige Konzepte gemeinsam mit der Konzern IT und dem Marketing weiterzuentwickeln. Denn innovative IT-Lösungen haben für uns einen hohen Stellenwert, besonders im Rahmen unseres Zukunftsprogramms ‚Future Tracks‘.”

Die Berliner von „moodcontrol” überzeugten mit einer Stimmanalyse des Fahrers, die hilft, Fahrzeugfunktionen wie Beleuchtung und Musik zu regeln. Team „Zoidberg” konnte mit einem Motivations- und Belohnungssystem für sicheres Fahren punkten. Für ausgezeichnet befand die Jury auch den vom Schweizer Team „Immediaid” entwickelten elektronischen Notruf, der die „eCall”-Funktionen des Autos clever ergänzt. Das Team „iShare” entwickelte ein flexibles Car-Sharing, bei dem jeder Nutzer gleichermaßen Mieter und Vermieter sein kann.

Der Programmierwettbewerb „codeFEST8″ wurde von verschiedenen Marken des Volkswagen Konzerns gemeinsam veranstaltet und richtete sich an Studentinnen und Studenten technischer Fächer, insbesondere Informatik und Wirtschaftsinformatik. An der Vorrunde, die vom 6. bis 8. März zeitgleich an acht Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfand, hatten mehrere hundert Studenten teilgenommen und in nur 28 Stunden Software zum Motto „Mobilität der Zukunft” entwickelt. Damit war das „codeFEST8″ der bislang größte Programmierwettbewerb in der Autoindustrie. Die beiden besten Teams je Standort hatten sich für das Finale auf der CeBIT qualifiziert.

Weitere CeBIT-Aktivitäten

Neben dem „codeFEST8″ hat Volkswagen auf der CeBIT den SCALE 11-Branchentag unterstützt, bei dem Start-up-Unternehmen ihre Ideen vorstellen und sich um Mentoring bewerben konnten.. Acht Gründer sicherten sich dabei eine einjährige Unterstützung durch Volkswagen. Darüber hinaus war der Konzern mit dem Forschungsprojekt ARVIDA auf der CeBIT vertreten. ARVIDA bietet einen virtuellen Röntgenblick und simuliert mit 3D-Konstruktionsdaten eine transparente Fahrzeugoberfläche, die den Blick auf darunterliegende Bauteile freigibt. ARVIDA ist ein Gemeinschaftsprojekt von 22 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Quelle und © Foto: Volkswagen 2015

Volkswagen präsentiert den VW e-up!

Volkswagen präsentiert den VW e-up! ab sofort bei rund 300 Volkswagen Elektromobilitäts-Partnern in Deutschland. Die speziell qualifizierten Händler bieten Kunden und Interessierten Informationen rund um den Effizienzweltmeister. Hinzu kommen eine umfangreiche Beratung beim Fahrzeugkauf sowie ein fachgerechter Service für VW  e-up! Besitzer.

Der VW e-up! ist das erste Serien-Elektrofahrzeug von Volkswagen, das dank innovativer Detaillösungen besonders sparsam mit der Energie umgeht. So verbraucht der e-up! lediglich 11,7 kWh/100 km und ist damit Effizienzweltmeister. Der Stromverbrauch entspricht durchschnittlichen Fahrkosten von drei Euro auf 100 Kilometern.

vagblog-vw-volkswagen-up-e-up-elektro-up-iaa-2013

Die wegweisende Effizienz des VW e-up! ist auf den, für ein Auto dieser Größe, sehr guten cw-Wert von 0,308, einen geringen Rollwiderstand und die Effizienz-optimierten Antriebskomponenten zurückzuführen. Auch das hochwirksame Rekuperationssystem und innovative Ausstattungsmodule, wie eine neu entwickelte und besonders sparsam arbeitende Klimaautomatik, machen den e-up! besonders umweltschonend.

Dies bestätigt auch der aktuelle EcoTest vom ADAC, der als einer der härtesten Emissionstests für Automobile gilt: Dort sicherte sich der VW e-up! mit der höchsten jemals vergebenen Punktzahl die begehrte 5-Sterne-Auszeichnung. Damit nicht genug: Auch im Crash Test des ADAC erwies sich der rein elektrisch betriebene VW e-up! als besonders sicher und steht dem konventionell angetriebenen up! in nichts nach.

Die antriebstechnische Zentrale des neuen Hightech-Kleinwagens bilden ein kompakter Elektromotor (60 kW / 82 PS und 210 Nm Anfahrdreh-moment), die im Wagenboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie und die Leistungselektronik. Übertragen wird die Antriebskraft des E-Motors über ein 1-Gang-Getriebe auf die Vorderräder. Alle Komponenten inklusive der Batterie wurden von Volkswagen entwickelt. Die durchschnittliche Reichweite des bis zu 130 km/h schnellen VW e-up! liegt je nach Streckenprofil, Fahrstil und Zuladung bei bis zu 160 Kilometern

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen / Foto: VW 2013

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ADAC EcoTest 2013: VW Golf TGI, eco up und e-up mit Bestnoten vertreten!

Beim aktuellen ADAC EcoTest haben die Erdgasmodelle Golf TGI BlueMotion und eco up! sowie das Elektroauto e-up! mit Bestnoten und bisher unerreichten Punktwertungen abgeschnitten. Somit zeigt sich, dass Erdgas- und E-Fahrzeuge im Sinne der Umweltfreundlichkeit in der Top-Liga unterwegs sind.

“Die Volkswagen Erdgasfahrzeuge Golf TGI BlueMotion, eco up! und der elektrisch betriebene e-up! schlagen ein neues Kapitel in der Geschichte der Umweltbewertung auf. Hinter dem Begriff „ADAC EcoTest” verbirgt sich einer der härtesten Emissionstests für Automobile. Bereits seit 2003 bietet er eine Basis zur praxisnahen Bewertung der Umweltfreundlichkeit von Kraftfahrzeugen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien.”

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Wie setzt sich das Ergebnis zusammen? Wie wurde getestet?  “Es wurden in wirklichkeitsnahen Fahrzyklen teilweise mit eingeschalteter Klimaanlage Abgasemissionen wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOX) und Partikel (PM) unabhängig von der Fahrzeugklasse untersucht. In der Kategorie der limitierten Emissionen erzielten sowohl der erdgasbetriebene eco up! als auch der rein elektrisch fahrende e-up! die Höchstpunktzahl von 50 Punkten. Der ebenso erdgasbetriebene Golf TGI BlueMotion liegt mit 49 Punkten nur knapp darunter.

Die Kohlendioxidemissionen (CO2) bewerteten die ADAC Tester abhängig von der Fahrzeugklasse und bescheinigten allen drei Volkswagen Modellen ein überragendes Emissionsverhalten. Auch die praxisnahen Verbrauchswerte des EcoTest lagen beim Golf TGI BlueMotion, eco-up! und e-up! nur knapp oberhalb der vom Hersteller angegebenen Normverbrauchswerte.”

Es kam was kommen musste: “Alle drei Volkswagen Modelle erhielten die begehrte 5-Sterne-Auszeichnung. Der Golf TGI BlueMotion und der e-up! haben mit 100 bzw. 101 Punkt sogar die höchste, jemals im ADAC EcoTest realisierte Punktewertung erreicht. Dies steht in Einklang zu der erstmals im Jahr 2009 erreichten 5-Sterne-Wertung des Passat TSI EcoFuel – ein ebenfalls mit Erdgas betriebener Volkswagen. Vorher war noch keinem Serienfahrzeug weltweit eine solche Einstufung gelungen.”

Wie sehen die Verbräuche aus? “Die diesjährigen Auszeichnungen im ADAC EcoTest sind ein Beispiel für die erfolgreiche Antriebs- und Kraftstoffstrategie von Volkswagen. Alle drei vollwertigen Viersitzer glänzen mit enorm günstigen Kraftstoffverbräuchen und günstigen CO2-Emissionswerten: So begnügt sich der eco up! mit nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometern (analog 79 g/km CO2) und beeindruckt mit einer Reichweite von 600 Kilometern (inkl. Benzinreserve). Mit den Tankfüllungen (Erdgas & Benzin) im Golf TGI BlueMotion sind rund 1400 Kilometer Reichweite garantiert und das bei einem Verbrauch von 3,4 kg Erdgas/100 km (analog 92 g/km CO2).”

Wie sieht es mit dem Volkswagen e-up aus? “Der in Kürze erhältliche e-up! ist das ideale Fahrzeug für eine CO2-freie Fortbewegung in der Stadt: Neben seinen dynamischen Fahreigenschaften und einem hohen Drehmoment von 210 Nm begeistert der neue e-up! mit seinem geringen Verbrauch von 11,7 kWh auf 100 Kilometern.”

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen / Foto: © Volkswagen Deutschland 2013

Video: Fahrbericht VW Beetle Cabriolet 2.0 TDI

Die 70er sind zurück! Okay, noch nicht ganz. Aber dank Chromspiegelkappen, verchromten Felgen, Trittbretter-Seitenschweller und den kultigen 70er Emblemen versprüht der aktuelle VW Beetle als Cabrio doch irgendwie den Charme vom guten alten VW Käfer. Das nachfolgende Video läuft und läuft und läuft… wenn Du drauf klickst:

Die Felgen haben es mir wirklich angetan… die finde ich nicht nur retro oder kultig, die finde ich sogar richtig sexy und das liegt nicht am schönen Spiegelbild ;).

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Die 18-Zoll-Leichtmetallrädern heißen nicht “Disco” sondern nur noch “Disc” für einen glänzenden Auftritt sorgen sie aber so oder so, egal ob bei Nacht oder am hellichten Tage. Das Beetle Cabriolet in der 70s Edition erstrahlt in Platinum Grey Metallic – das Dach zeigt sich – passend zum Interieur und der Abdeckung – in Nutriabeige.

Volkswagen Golf Sportsvan

Volkswagen präsentiert auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt in einer Weltpremiere die Studie des neu entwickelten VW Golf Sportsvan. Der Kompaktvan wird Mitte des nächsten Jahres die Volkswagen Golf Familie komplettieren.

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Der Volkswagen Golf Sportsvan überzeugt unter anderem mit einem auffallend geräumigen und variablen Interieur (Rücksitzbank um 180 mm in der Länge verschiebbar und mehr als 1.500 Liter Kofferraumvolumen) und modernsten Assistenzsystemen. Bereits die Grundversion wird serienmäßig mit Ausstattungen wie XDS+, Multikollisionsbremse, Klimaanlage, sieben Airbags, der neuen elektronischen Parkbremse, einem 5-Zoll-Touchscreen, variablen Ladeboden und einer Gepäckraumabdeckung erhältlich sein.

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Piech bleibt Aufsichtsratvorsitzender der Volkswagen AG! Winterkorn bleibt Vorstandsvorsitzender!

Die Volkswagen Aktiengesellschaft dementiert mit Nachdruck einen Bericht des Handelsblatt (Freitag-Ausgabe). Der Aufsichtsratsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Ferdinand K. Piëch, ist bei bester Gesundheit und bleibt noch lange Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG. Prof. Dr. Martin Winterkorn wird noch lange Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG bleiben. Damit erübrigen sich alle weiteren Spekulationen, teilte der Konzern am Freitag mit.

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Quelle: Pressemitteilung Volkswagen 2013

IAA 2013: Volkswagen und der Elektro-Up!

Up, up and away. Volkswagen spielt nun auch mit. Siemens verabschiedet sich, doch in Wolfsburg hält man noch an der reinen Elektromobilität fest, auch im Kleinwagensegment. Die Rechnung geht nicht immer auf, oft kann man die Ersparnis gar nicht einfahren, aber hin und wieder reicht ja auch “nur der grüne Daumen” bzw. das grüne Gewissen:

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Volkswagen lädt das Modellspektrum ab Mitte Oktober mit einem neuen extrem effizienten Elektrofahrzeug auf: dem neuen e-up!. Das Elektroauto debütiert auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vom 10. bis 22. September.

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IAA 1983 – die automobile Zeitreise in Frankfurt!

In einer gemeinsamen Sonderausstellung aller Mitgliedsfirmen des Verbands der deutschen Automobilindustrie zeigt Volkswagen während der IAA zwei Klassiker, die 30 Jahre zuvor am gleichen Ort präsentiert wurden. Golf II und Caravelle Carat des Baujahrs 1983 gehören vom 11. bis 24. September zu den Highlights in Halle 3.1 – eine Etage über der Volkswagen Halle 3.0.

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