Audi A3 Limousine mit dem “goldenen Lenkrad” ausgezeichnet!

Gold für Audi: Die neue A3 Limousine gewinnt einen der begehrtesten Preise der Automobilbranche – das Goldene Lenkrad 2013. Insgesamt 49 Kandidaten kämpften in diesem Jahr um die Auszeichnung, bei der Leser von „Auto Bild“ und „Bild am Sonntag“ gemeinsam mit einer Experten-Jury entscheiden, wer das Rennen macht. Die Audi A3 Limousine hat in der Kategorie „Mittelklasse“ die Nase vorn.

Mit dem Sieg setzt Audi seine Erfolgsserie fort. Für das Unternehmen ist es bereits das 23. Goldene Lenkrad bei der 38. Auflage des Wettbewerbs – keine andere Marke siegte öfter. Die neue Audi A3 Limousine ist das erste Stufenheck-Modell von Audi im kompakten Premium-Segment. Technik, Alltagstauglichkeit und Komfort überzeugten die Leser und die Jury.

Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, nahm den Preis in Berlin entgegen. Zur Preisverleihung im Axel-Springer-Haus waren Gäste aus Wirtschaft, Politik und der Medienbranche geladen. „Auto Bild“ und „Bild am Sonntag“ verleihen das Goldene Lenkrad seit 1976 für die besten automobilen Neuheiten des Jahres. Preise gibt es in sechs Kategorien: Klein- und Kompaktwagen, Mittelklasse, Coupés/Cabrios, Vans, SUVs und Ober-Luxusklasse.

audi-a3-limousine-goldenes-lenkradQuelle: Pressemitteilung Audi / Foto: Audi 2013

Skoda steigert seinen Absatz – Wann übernimmt Skoda das Ruder?

Skoda hat im Oktober 2013 die Auslieferungen kräftig gesteigert. Weltweit lieferte der tschechische Hersteller 83.800 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Zuwachs von 7,5 Prozent im Vergleich zum Oktober 2012 (78.000 Auslieferungen) – ein neuer Rekord der Marke in einem Oktobermonat. In Europa wuchs Skoda zweistellig um 13,7 Prozent auf 55.700 verkaufte Einheiten, in Deutschland legte die Marke um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu.

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Im letzten Quartal des Jahres 2013 hält der tschechische Autobauer das Tempo hoch: Vor wenigen Wochen feierte der neue Skoda Rapid Spaceback sein Marktdebüt in vielen europäischen Märkten. Mit dem ersten kompakten Kurzheck-Modell startet Skoda in das stärkste Fahrzeugsegment Europas. Der grundlegend erneuerte Skoda Yeti kann bereits bestellt werden, die Markteinführung des überarbeiteten Kompakt-SUV beginnt in Deutschland im Dezember 2013. Erstmals gibt es den Yeti künftig in zwei optisch unterschiedlichen Varianten: als Skoda Yeti für den Großstadtdschungel und als ŠKODA Yeti Outdoor für Ausflüge ins Gelände. In China startete zudem vor wenigen Wochen die Produktion des komplett überarbeiteten Skoda Superb.

“Wir haben im Oktober mit einem Plus von 7,5 Prozent den positiven Trend der vergangenen Monate mit Nachdruck bestätigt”, sagt Werner Eichhorn, Skoda Vorstand Vertrieb und Marketing. „Der weltweite Zuwachs beweist einmal mehr die Kraft der Marke und die Attraktivität unserer jungen Fahrzeugpalette. Die neuen und überarbeiteten Modelle kommen hervorragend an. Der neue Skoda Octavia hat eine sehr hohe Kundenakzeptanz und übertrifft unsere Erwartungen“, so Eichhorn. In Westeuropa legte der neue Skoda Octavia im Oktober um 48,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, in Zentraleuropa um 23,1 Prozent. Der Skoda Marktanteil in Europa wuchs in den ersten zehn Monaten 2013 auf über 3,9 Prozent. In China steht die Markteinführung des Skoda Octavia im kommenden Jahr an.

In Westeuropa verzeichnet Skoda im Oktober ein deutliches Plus von 17,3 Prozent. Die Auslieferungen steigen auf 32.400 Einheiten gegenüber Vorjahres-Oktober mit 27.600 Einheiten. Erneut entwickelt sich die Marke besser als der Gesamtmarkt. In den ersten zehn Monaten wächst der Marktanteil in Westeuropa auf 3,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 3,0 Prozent). In Deutschland – dem weltweit zweitstärksten Skoda Markt – baut Skoda seine Position als stärkste Importmarke aus: Die Verkäufe legen im Oktober um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu. Zweistellig wächst die Marke auch in Großbritannien (5.700 Fahrzeuge; plus 23,1 Prozent), Dänemark (1.400; plus 32,0 Prozent), Finnland (830 Fahrzeuge; plus 33,6 Prozent), Italien (900 Fahrzeuge; plus 23,0 Prozent), in den Niederlanden (1.200 Fahrzeuge; plus 21,3 Prozent), in Norwegen (760 Fahrzeuge; plus 25,8 Prozent) und in Spanien (1.000 Fahrzeuge; plus 56,6 Prozent). In Norwegen erreicht Skoda das beste Monats-Verkaufsergebnis aller Zeiten.

Um mehr als ein Fünftel wächst Skoda im Oktober in Zentraleuropa: Die Auslieferungen an Kunden legen um 21,6 Prozent auf fast 12.000 Fahrzeuge zu (Oktober 2012: 9.800). Mit diesem Zuwachs deutlich über Marktniveau erhöht sich der Skoda Marktanteil im Oktober auf 20,5 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien legt Skoda deutlich zu, während der Gesamtmarkt leicht zurückgeht. Die Auslieferungen an Kunden in Tschechien erreichen 5.700 Einheiten (Oktober 2012: 5.300), ein Plus von 8,2 Prozent. Der Skoda Marktanteil in Tschechien liegt nach zehn Monaten bei 35,8 Prozent, im Einzelmonat Oktober bei fast 37,3 Prozent.

In Osteuropa liefert Skoda im Oktober 11.400 Fahrzeuge an Kunden aus (Oktober 2012: 11.600; -1,7 Prozent). Nach zehn Monaten liegt der Marktanteil bei rund 3,9 Prozent. In Kasachstan verdreifachte die Marke mit über 600 Fahrzeugen ihre Auslieferungen und verkaufte so viele Autos wie noch nie zuvor in einem einzelnen Monat. In den baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) entscheiden sich fast 700 Kunden für einen neuen Skoda, das sind 66,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Rumänien wächst die Marke mit über 600 Einheiten um 24,1 Prozent, in Serbien mit über 400 um 16,2 Prozent. In Russland, dem drittgrößten Skoda Markt, liefern die Tschechen 7.100 Fahrzeuge aus (Oktober 2012: 8.300; -14,5 Prozent).

Stärke beweist Skoda erneut in China: 21.500 an Kunden in China ausgelieferte Fahrzeuge (Oktober 2012: 22.900 Einheiten; -6,0 Prozent) bedeuten den viertstärksten Skoda Verkaufsmonat seit dem Start des Herstellers im Reich der Mitte vor rund sechs Jahren. Kumuliert liefert Skoda in den ersten zehn Monaten in China 199.200 Fahrzeuge aus (Januar bis Oktober 2012: 204.800; -2,7 Prozent).

In Indien steigen die Auslieferungen um 16,1 Prozent auf über 2.300 Fahrzeuge. Vor wenigen Wochen startete in Indien der neue Skoda Octavia erfolgreich in den Markt. Kumuliert verkaufte Skoda von Januar bis Oktober 2013 weltweit 768.700 Fahrzeuge (Vorjahreszeitraum: 795.100; -3,3 Prozent). Nach den Produktionsanläufen der neuen Skoda Automobile in der ersten Jahreshälfte entfaltet die Modelloffensive jetzt ihre ganze Kraft. Mit acht Vorstellungen neuer und überarbeiteter Skoda Modelle stellt die Marke in diesem Jahr einen neuen Rekord auf. Trotz teilweise schwieriger Marktverhältnisse entwickeln sich die Auftragseingänge weiterhin positiv.

Quelle: Pressemitteilung Skoda

Porsche 918 Spyder übertrifft sich selbst…

Kurz vor der Auslieferung der ersten Fahrzeuge unterbietet der Porsche 918 Spyder seine eigenen Bestwerte. Als Erfolg der finalen Abstimmung ist der Porsche-Supersportwagen nochmals spurtstärker geworden. Mit dem gewichtsoptimierten Weissach-Paket erfolgt die Beschleunigung von Null auf 100 km/h jetzt schon nach 2,6 Sekunden (-0,2 s), 200 km/h sind nach 7,2 Sekunden (- 0,5 s) erreicht und Tempo 300 überschreitet der Hybrid-Spyder bereits nach 19,9 Sekunden (-2,1 s). Dr. Frank-Steffen Walliser, Projektleiter des 918 Spyder, betont: “Wir haben die Möglichkeiten der Elektrifizierung des 918 Spyder nun voll ausgeschöpft. Dafür haben wir bis zur letzten Minute gearbeitet.”

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Von den Verbesserungen profitiert auch die elektrische Performance des Hybrid-Supersportwagens. Die beiden E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse können den 918 Spyder emissionsfrei in 6,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Das sind sieben Zehntelsekunden schneller als bisher. Mit Weissach-Paket verkürzt sich der elektrische Sprint auf 6,1 Sekunden. Der 918 Spyder mit Weissach-Paket hält mit 6:57 Minuten den Rundenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife. Gleichzeitig ist er als besonders verbrauchs- und abgasarmes Fahrzeug der Effizienzklasse A+ zertifiziert. Mit Weissach Paket liegt sein Verbrauch im NEFZ bei 3,0 l/100 km (3,1 l/100 km ohne Weissach-Paket). Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 70 g/km (72 g/km ohne Weissach-Paket). Der Stromverbrauch wurde im Zulassungszyklus mit 12,7 kWh/100 km ermittelt.

Quelle: Pressemitteilung Porsche / Foto: Porsche 2013

Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen = Audi AG & Universität St. Gallen

Startschuss für intensive Kooperation: “Die AUDI AG und die Universität St.Gallen haben gestern die “Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen”(INI.HSG) gegründet. Gemeinsam wollen beide Vertragspartner innovative Lösungen, vor allem in den Bereichen Personalmanagement und Marketing, entwickeln. Nach Unterschrift der Urkunde hielt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, eine Vorlesung zum Thema “Strategie im globalen Wettbewerbsumfeld”!”

Was ist das Ziel dieser Zusammenarbeit? “Mit dieser strategischen Kooperation schlagen wir eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Davon profitieren beide Seiten“, sagt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG und neuer Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St.Gallen. „Wir erhalten beispielsweise aus der Verbraucherforschung wichtige Erkenntnisse und neue Ideen, die zu unserem Vorsprung durch Technik beitragen. Für Doktoranden ist wiederum spannend, an Themen zu forschen, die in unserem Unternehmen eine praktische Anwendung finden.”

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Auf dem Foto sieht man Prof. Dr. Thomas Bieger (li.), Rektor der Universität St.Gallen, und Prof. Rupert Stadler (re.), Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, gründen die strategische Wissenschaftskooperation „Ingolstadt Institute der Universität St.Gallen“ (INI.HSG). Copyright des Fotos: Universität St.Gallen (HSG), Hannes Thalmann.

Das ist aber nicht das erste gemeinsame Projekt, oder? “Audi arbeitet mit der Universität St.Gallen bereits bei mehreren Projekten erfolgreich zusammen. Dabei haben sich die sogenannten „Centers“ der Universität besonders bewährt, in denen die Wissenschaftler interdisziplinär und institutsübergreifend forschen. Daher weitet der Premiumhersteller die bisherigen Einzelprojekte nun zu einer langfristigen strategischen Wissenschaftskooperation aus. Aktuell forschen bereits sieben Doktoranden der Universität St.Gallen an Fragestellungen der AUDI AG. Ein Doktorand untersucht mittels breit angelegter Mitarbeiterbefragungen beispielsweise, wie schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch besser in die Arbeitsabläufe der Produktion integriert werden können. Für diese Doktoranden hat die neue strategische Kooperation den Vorteil, dass sie ab sofort an den Weiterbildungen und Angeboten des Audi Doktorandenprogramms teilnehmen können.”

Wie wird der Erfolg gemessen? “Unsere Wissenschaftskooperationen sind in jeder Hinsicht ein Erfolgsmodell. Wir erlangen so neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und machen sie für Audi nutzbar. Indem wir die meisten Doktoranden nach vollendeter Promotion in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen, sichern wir uns zudem ihre Kompetenz“, unterstreicht Thomas Sigi, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der AUDI AG. „Vor genau zehn Jahren haben wir zum ersten Mal und als erster Automobilhersteller überhaupt in dieser Form mit einer Hochschule kooperiert. In unserem Jubiläumsjahr gewinnen wir nun mit der Universität St.Gallen einen neuen renommierten Kooperationspartner.”

Was sollte man sonst noch über die Kooperationen wissen? “Audi arbeitet weltweit mit 29 wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Zu den Kooperationsformen gehören neben den Promotionsprojekten auch die Vortragsreihe „Audi Kolloquium“, die Förderung von Stiftungsprofessuren sowie die Lehre von Audi-Mitarbeitern an Hochschulen.”

Quelle: Pressemitteilung Audi Deutschland 2013

Lamborghini Veneno Roadster – 750 PS – 355 km/h V/max – Sticht!

Lamborghini wird dieses Jahr 50 Jahre alt und feiert wo es nur geht, doch nun gibt es ein weiteres Highlight zu bestaunen: “Als einen weiteren Höhepunkt seines 50. Firmenjubiläums präsentiert Automobili Lamborghini einen der außergewöhnlichsten Supersportwagen aller Zeiten: Der Lamborghini Veneno Roadster ist ein offener Rennsport-Prototyp mit Straßenzulassung, mit einem extremen Design und mit atemberaubender Performance. Und er ist eines der exklusivsten Automobile der Welt: Nicht mehr als neun Exemplare werden im Laufe des Jahres 2014 gebaut und zum Preis von 3,3 Million Euro (exkl. Steuern) verkauft.”

Was gibt es über den Lamborghini Veneno Roadster zu verraten? “Der Veneno Roadster garantiert ein intensives Fahrerlebnis. Denn offen bedeutet hier wirklich offen: Ein Verdeck für Fahrer und Beifahrer ist nicht vorgesehen. Ein stabiler Überrollschutz sorgt für optimale Sicherheit. Das Design ist beim Roadster konsequent ausgelegt auf optimale Aerodynamik und Fahrstabilität in schnellen Kurven. Die Fahrdynamik gleicht der eines Rennsport-Prototypen. Dennoch besitzt der Veneno Roadster eine reguläre Straßenzulassung.”

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Wie sieht es mit der Leistung aus? Wie schnell ist der Veneno Roadster? “Mit einer maximalen Leistung von 552 kW / 750 PS beschleunigt der Veneno Roadster in nur 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 355 km/h. Der Lamborghini Veneno Roadster wird angetrieben von einem Zwölfzylinder-Triebwerk mit 6,5 Liter Hubraum, er ist ausgerüstet mit dem extrem schnell schaltenden ISR-Getriebe mit fünf Fahrmodi, mit permanentem Allradantrieb und einem Rennsport-Fahrwerk mit Pushrod-Radaufhängungen und waagrechten Feder-/Dämpfer-Einheiten.”

Technische Highlights unter der Haube, wie sieht es mit dem Rest aus? “Der Lamborghini Veneno Roadster bringt die aerodynamische Effizienz eines Rennsport-Prototypen auf die Straße. Jedes Detail seiner Form folgt einer klaren Funktion: Höchste Dynamik, optimaler Anpressdruck bei geringem Luftwiderstand und perfekte Kühlung der Hochleistungsaggregate. Deshalb ist der Veneno Roadster ein unverwechselbarer Lamborghini, er folgt der konsequenten Designphilosophie aller Supersportwagen aus Sant’Agata Bolognese. Dazu gehören die extremen Proportionen ebenso wie die stark gepfeilte Front oder das Wechselspiel zwischen messerscharfen Linien und präzisen Flächen. Das gesamte Design des Lamborghini Veneno Roadster wurde auf perfekte Durchströmung und Abtrieb ausgelegt. Die Front wirkt wie ein aerodynamischer Flügel. Die optische Trennung der hinteren Kotflügel von der Karosserie ist vom Motorsport inspiriert und dient der Optimierung des aerodynamischen Strömungsverhaltens. Der glattflächige Wagenboden geht über in einen weit nach hinten gezogenen Diffusor, der die vier voluminösen, durch einen Splitter getrennten Endrohre der Abgasanlage einrahmt. Großflächige Öffnungen dienen der Motorraumentlüftung und leiten die Luft zum einstellbaren Heckflügel. Dieser bündelt die Erfahrungen aus dem Motorsport und aus intensiver aerodynamische Erprobung, um eine optimale Strömung beim Zusammenspiel von Heckflügel und Heckdiffuser zu erreichen. Auch das Design der exklusiven Leichtmetallräder ist von der aerodynamischen Funktion bestimmt: Der Kohlefaserring um den Felgenkranz arbeitet wie eine Turbine und liefert zusätzliche Kühlluft zu den Carbon-Keramik-Bremsscheiben. Exklusiv für den Veneno Roadster wurde die intensive Lackfarbe „Rosso Veneno“ entwickelt. Jedoch kann jeder Veneno Roadster Kunde sein Fahrzeug nach Wunsch individualisieren.”

CFK nicht nur als Designelement? Seit einigen Fahrzeugen eine Kernkompetenz, zumal das eigene Carbon-Werk ja nun auch vor Ort ist? “Der Veneno Roadster ist ein weiterer Beleg für die einzigartige Kompetenz von Automobili Lamborghini beim CFK-basiertem Leichtbau. So bildet ein Monocoque aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff die Basis des Roadster. Sämtliche Exterieur-Teile bestehen ebenfalls aus CFK. Der Veneno Roadster erfüllt die gültigen Sicherheits- und Zulassungsvorschriften weltweit, auch alle Sicherheitssysteme von den Airbags bis zum spezifisch adaptierten Fahrdynamiksystem ESP sind selbstverständlich vorhanden. Kohlefaser dominiert auch den Innenraum des Veneno Roadster. Das Carbon- Monocoque ist sichtbar im Bereich des zentralen Tunnels und der Seitenschweller. Die beiden Leichtbau-Schalensitze sind gefertigt aus dem für Lamborghini patentierten Forged Composite. Als Bezugsmaterial für das komplette Cockpit und Teile der Sitze wird die gewebte Kohlefaser CarbonSkin verwendet. Wie ein Hightech-Stoff passen sich diese extrem edel wirkenden Kohlefasermatten jeder Form perfekt an und reduzieren gleichzeitig das Gewicht des Fahrzeugs.”

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Wie viel Gewicht bringt der Lamborghini Veneno Roadster auf die Waage? “Der konsequente Kohlefaser-Leichtbau des Veneno Roadster wird auf der Waage spürbar: Mit einem Trockengewicht von nur 1.490 Kilogramm weist der Veneno Roadster ein sehr günstiges Leistungsgewicht von nur 1,99 kg/PS auf, das eine überwältigende Performance garantiert, die selbst der Beschleunigungswert von 2,9 Sekunden auf 100 km/h nur unvollkommen beschreibt. Trotz der auf extremen Abtrieb ausgelegten Aerodynamik besitzt der Veneno Roadster einen niedrigen Luftwiderstand was ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 355 km/h erlaubt.”

Quelle: Pressemitteilung Lamborghini – Fotos: © Lamborghini 2013

Audi A5 DTM Sondermodell zur Feier von Mike Rockenfeller!

Die Marke Audi feiert den Erfolg von DTM Piloten Mike Rockenfeller mit dem Sondermodell “A5 DTM Champion”. Das Modell gibt es in der limitierten Auflage von 300 Exemplaren und dürfte nicht nur die Fans von “Rocky” freuen. Der Audi-Werkfahrer sicherte sich beim DTM Rennen in Zandvoort vorzeitig den Sieg der DTM-Saison 2013 und gewann damit zum ersten Mal den Titel der beliebten Tourenwagenserie.

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Attraktive Extras betonen die Individualität des Sondermodells: DTM-Schriftzüge auf der Einstiegsleiste, am Kotflügel und am Seitenschweller setzen sportliche Akzente. Der feststehende Heckflügel in Wagenfarbe und Außenspiegel in Aluminiumoptik setzen weitere optische Highlights. In den Radkästen drehen sich 20-Zoll-Aluminium-Gussräder im 5-V-Speichen-Design. Der Aufpreis für dieses Sonderpaket beträgt 1.900 Euro. Das Sondermodell A5 DTM Champion ist ab dem 21. Oktober bestellbar und in den Farben Misanorot, Daytonagrau und Gletscherweiß erhältlich. Sportliche vier Motorisierungen stehen zur Auswahl: 2.0 TDI quattro mit 130 kW (177 PS), 3.0 TDI quattro mit 180 kW (245 PS), 2.0 TFSI quattro mit 165 kW (225 PS) und 3.0 TFSI quattro mit 200 kW (272 PS).

Quelle: Pressemitteilung Audi Deutschland – Fotos: © Audi 2013

Der neue Skoda Rapid Spaceback steht endlich im Handel!

Der neue Skoda Rapid Spaceback trifft, laut Pressemitteilung von Skoda Deutschland, bei deutschen Autokäufern ins Schwarze: “Das erste Kurzheckmodell der tschechischen Marke für die Kompaktklasse weckte bei seiner Marktpremiere großes Interesse. Mehr als 120.000 Besucher nutzten am vergangenen Samstag bereits die Gelegenheit, den Debütanten und seine Vorteile genauer kennenzulernen. Rund 2.000 von ihnen stiegen gleich zu einer Probefahrt ein – und die allermeisten nur ungerne wieder aus.”

Die Sprecherin der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland:  “Nach der Rapid Limousine erweitern wir unser Angebot für das Kompaktsegment nun mit dem Rapid Spaceback um ein besonders attraktives Kurzheckmodell. Der Rapid Spaceback bringt alle Vorteile mit sich, die unsere Kunden von einem echten ŠKODA zu Recht erwarten: Er ist günstig und geräumig, bietet viel Platz, ein tolles Design und überzeugt mit intelligenten Detaillösungen, die seinen praktischen Nutzen im Alltag steigern.”

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Bei Skoda spricht man derzeitig von der größten Modelloffensive: “Mit dem Rapid Spaceback zündet die Marke mit dem geflügelten Pfeil die nächste Stufe einer ehrgeizigen Modelloffensive, die allein in diesem Jahr acht Neuvorstellungen umfasst. Die fünftürige Kurzheckvariante folgt gut ein Jahr nach dem Debüt der Rapid Limousine, die auf dem deutschen Markt schnell Fuß gefasst hat.”

Wie sieht es mit dem Preis aus? Welche Motoren kommen unter die Haube? “Skoda bietet den Rapid Spaceback ab 14.990 Euro an. Als Einstiegsmodell dient der 1,2 TSI 63 kW (86 PS)* in der Ausstattungslinie Active. Hinzu kommen zwei weitere Benziner: der 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS)* und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe sowie der 90 kW (122 PS)* starke 1,4 TSI, der automatisch mit 7-Gang-DSG ausgeliefert wird.”

Das waren die Benzeiner. zugleich stehen für den Rapid Spaceback auch zwei Dieselmotorisierungen zur Wahl:  “Neu in dieser Baureihe ist der 1,6-Liter-TDI mit 66 kW (90 PS)*, der wahlweise auch mit dem siebengängigen Direktschaltgetriebe DSG kombiniert werden kann. Wie auch die stärkere Leistungsstufe mit 77 kW (105 PS)* setzt dieser Motor auf eine moderne Common-Rail-Direkteinspritzung in Verbindung mit einem Dieselpartikelfilter. Beide Selbstzünder überzeugen in der Green tec-Variante – also inklusive Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung – durch einen besonders geringen Durchschnittsverbrauch von 3,9 Liter/100 km. Die CO2-Emissionswerte sanken dabei auf lediglich 104 g/km. Nochmals sparsamer präsentiert sich die GreenLine-Version des 90–PS-TDI*. Ihr durchschnittlicher Kohlendioxid-Ausstoß liegt sogar bei nur noch 99 g/km. Diese besonders umweltfreundliche Modellvariante ist ab Dezember 2013 erhältlich.”

Reden wir ganz kurz noch über die Platzverhältnisse? “Neben den verbrauchsoptimierten Motorisierungen glänzt der neue Rapid Spaceback auch mit einer cleveren Raumausnutzung. Obwohl 18 Zentimeter kürzer als die Limousine, offeriert das Kurzheck im Inneren ähnlich souveräne Platzverhältnisse. Im Fond stellt die Modellneuheit mit 64 Millimetern Knie- und 980 Millimetern Kopffreiheit neue Klassenbestwerte auf. Auch mit einem Kofferraumvolumen von 415 bis 1.380 Litern zählt der Rapid Spaceback zu den Spitzenreitern in seinem Segment.”

Auf der IAA 2013 standen zwei verschiedene Ausstattungslinien, wann kann man diese bestellen? “Ab Dezember 2013 kann das Fahrzeug mit einem Panoramaglasdach zuzüglich langer Heckscheibe bestellt werden! Sie verleihen dem Kompaktmodell einen noch unverwechselbareren Auftritt sowie ein besonders luftig-helles Ambiente im Innenraum.”

Der Skoda Rapid Spaceback im Bewegtbild:

Quelle: Pressemitteilung Skoda Auto Deutschland – Foto: © Skoda 2013

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ADAC EcoTest 2013: VW Golf TGI, eco up und e-up mit Bestnoten vertreten!

Beim aktuellen ADAC EcoTest haben die Erdgasmodelle Golf TGI BlueMotion und eco up! sowie das Elektroauto e-up! mit Bestnoten und bisher unerreichten Punktwertungen abgeschnitten. Somit zeigt sich, dass Erdgas- und E-Fahrzeuge im Sinne der Umweltfreundlichkeit in der Top-Liga unterwegs sind.

“Die Volkswagen Erdgasfahrzeuge Golf TGI BlueMotion, eco up! und der elektrisch betriebene e-up! schlagen ein neues Kapitel in der Geschichte der Umweltbewertung auf. Hinter dem Begriff „ADAC EcoTest” verbirgt sich einer der härtesten Emissionstests für Automobile. Bereits seit 2003 bietet er eine Basis zur praxisnahen Bewertung der Umweltfreundlichkeit von Kraftfahrzeugen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien.”

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Wie setzt sich das Ergebnis zusammen? Wie wurde getestet?  “Es wurden in wirklichkeitsnahen Fahrzyklen teilweise mit eingeschalteter Klimaanlage Abgasemissionen wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOX) und Partikel (PM) unabhängig von der Fahrzeugklasse untersucht. In der Kategorie der limitierten Emissionen erzielten sowohl der erdgasbetriebene eco up! als auch der rein elektrisch fahrende e-up! die Höchstpunktzahl von 50 Punkten. Der ebenso erdgasbetriebene Golf TGI BlueMotion liegt mit 49 Punkten nur knapp darunter.

Die Kohlendioxidemissionen (CO2) bewerteten die ADAC Tester abhängig von der Fahrzeugklasse und bescheinigten allen drei Volkswagen Modellen ein überragendes Emissionsverhalten. Auch die praxisnahen Verbrauchswerte des EcoTest lagen beim Golf TGI BlueMotion, eco-up! und e-up! nur knapp oberhalb der vom Hersteller angegebenen Normverbrauchswerte.”

Es kam was kommen musste: “Alle drei Volkswagen Modelle erhielten die begehrte 5-Sterne-Auszeichnung. Der Golf TGI BlueMotion und der e-up! haben mit 100 bzw. 101 Punkt sogar die höchste, jemals im ADAC EcoTest realisierte Punktewertung erreicht. Dies steht in Einklang zu der erstmals im Jahr 2009 erreichten 5-Sterne-Wertung des Passat TSI EcoFuel – ein ebenfalls mit Erdgas betriebener Volkswagen. Vorher war noch keinem Serienfahrzeug weltweit eine solche Einstufung gelungen.”

Wie sehen die Verbräuche aus? “Die diesjährigen Auszeichnungen im ADAC EcoTest sind ein Beispiel für die erfolgreiche Antriebs- und Kraftstoffstrategie von Volkswagen. Alle drei vollwertigen Viersitzer glänzen mit enorm günstigen Kraftstoffverbräuchen und günstigen CO2-Emissionswerten: So begnügt sich der eco up! mit nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometern (analog 79 g/km CO2) und beeindruckt mit einer Reichweite von 600 Kilometern (inkl. Benzinreserve). Mit den Tankfüllungen (Erdgas & Benzin) im Golf TGI BlueMotion sind rund 1400 Kilometer Reichweite garantiert und das bei einem Verbrauch von 3,4 kg Erdgas/100 km (analog 92 g/km CO2).”

Wie sieht es mit dem Volkswagen e-up aus? “Der in Kürze erhältliche e-up! ist das ideale Fahrzeug für eine CO2-freie Fortbewegung in der Stadt: Neben seinen dynamischen Fahreigenschaften und einem hohen Drehmoment von 210 Nm begeistert der neue e-up! mit seinem geringen Verbrauch von 11,7 kWh auf 100 Kilometern.”

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen / Foto: © Volkswagen Deutschland 2013

Audi nanuk quattro concept – die zweite Audi Studie auf der IAA 2013

Sportlichkeit in einer neuen Form – Audi zeigt auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz.

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Audi hat das Showcar Audi nanuk quattro concept in enger Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Mittelmotor-Sportwagens mit der Vielseitigkeit eines sportlichen Freizeitautos.

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Video: Skoda Museum – Mlada Bolelav – Rundgang und Highlights!

Das Skoda Museum in Mlada Boleslav ist eine gute Stunde von Dresden entfernt und nicht nur für Skoda Fans ein Besuch wert. Neben dem Museum gibt es noch die Möglichkeit einer Werksbesichtigung.

Öffnungszeiten vom Skoda Museum:

Der Besuch des Museums (ohne Werksbesichtigung) ist täglich von 9 bis 17 Uhr möglich. Am 24.12., 25.12., 26.12, und am 01.01. bleibt das Museum geschlossen, da feiern die Exponate dann zunächst Weihnachten und später rutschen alle gemeinsam gut in das neue Jahr! Die Werksbesichtigungen werden von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr angeboten. Das Mindestalter beträgt 12 Jahre. Gerade für Skoda Octavia, Skoda Rapid (aber auch Seat Toledo) Besitzer eine tolle Gelegenheit von der Tradition bis hin zu dem neuen Modell die Brücke zu schlagen und einmal zu sehen wie die neuen Fahrzeuge vom Band laufen.